Statement Ursula Strauss

Kommissarin Kirchner (Ursula Strauss) glaubt Bescheid zu wissen.
Kommissarin Kirchner glaubt Bescheid zu wissen. | Bild: ARD Degeto/ORF/SquareOne Productions/Mona Film / Andreas H. Bitesnich

»Gabriele Kirchner orientiert sich nicht nur an Fakten, sondern hat schon ein Herz. Aber Richter Jacobi, mit dem sie bisher ein gutes Einvernehmen hatte, hat nicht nur einen schweren für ihn untypischen Fehler gemacht. Er führt sie auch noch bewusst in die Irre, benutzt sie und zerschlägt damit das Vertrauensverhältnis, das bis dato zwischen ihnen geherrscht hat. Das sind alles Gründe für sie, den Respekt und damit auch jegliches Verständnis für den Richter zu verlieren. Dass ein Vater sein Kind schützen möchte, ist absolut verständlich. Allerdings ist niemandem geholfen, indem man sich so weit von den eigenen Überzeugungen entfernt, dass man sich selbst nicht mehr erkennt.«

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