Der Siegeszug des Fernsehens
1950 wurde mit der Gründung der ARD der Grundstein für das Deutsche
Fernsehen gelegt. Nach kurzer Testphase war es zwei Jahre später
soweit: Am 25. Dezember 1952, nahm der Nordwestdeutsche Rundfunk (NWDR)
seinen regelmäßigen Sendebetrieb auf. Von nun an gab es täglich zwei
Stunden Programm - mit Nachrichten, Berichten über aktuelle Ereignisse
und Unterhaltung. Alles in schwarz-weiß.
Erst 1967 wurde das Fernsehen bunt. Und erst 1995 wurde beim Ersten
das Pausenzeichen zu den Akten gelegt und 24 Stunden am Tag Programm
gesendet.
Heute ist das Fernsehen kaum mehr aus unserem Leben wegzudenken.
98% der deutschen Haushalte verfügen über (mindestens) ein
Fernsehgerät. Und durchschnittlich gucken die Deutschen täglich
192 Minuten fern.
Ein Special zu den Highlights der Fernsehgeschichte!