Nach einer Woche gab es ein Ständchen des Gesindes.
Größte Herausforderung
Das Dienen, vor allem der Umgang mit der Mamsell.
Vermisst am meisten
Ganz ehrlich: Apfelsaft-Schorle und ein Bett
Ging mit dem Ziel ins Haus
um zu dienen und meine Perspektive zur Arbeit zu ändern
Fließendes Wasser, elektrischer Strom und 24. Std. TV-Programm halte ich jetzt für...
Fließendes Wasser, elektrischer Strom: genial und unverzichtbar 24 Std. TV-Programm: immer noch überflüssig
Ich habe beim Gutshaus mitgemacht, weil...
... es eine gute Gelegenheit war, aus Raum und Zeit auszusteigen. Körperlich zu arbeiten und "zu sein", z.B. sich selbst zu riechen, nicht das Parfum/die Seife.
Mein persönliches Fazit
Für mich ist das Projekt erfolgreich verlaufen. Ich musste dienen, das wollte ich. Da ich nur 14 Tage hier war, habe ich keinen Gesamtüberblick. Die Logistik und vor allem der Einsatz des Gesindes haben mich sehr beeindruckt.