Abenteuer 1927 - Sommerfrische
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Bernd-Jürgen Hahn
Christine Robert (Bild: ARD/David Baltzer/ZENIT)

Köchin: Christine Robert 

 

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Christine Robert vor der Zeitreise (Bild: ARD/David Baltzer/ZENIT)

Christine Robert vor der Zeitreise 

 
CHRISTINE ROBERT, KÖCHIN

Steckbrief: Christine Robert
 
Geburtsdatum:   
28.02.1958
Beruf:   
Gastronomin und Küchenchefin in der Auberge Moar Alm
Lieblingsbeschäftigung im Haus:   
Kochen
Zusammenstellung und Realisierung von Galamenüs und –büffets unter Berücksichtigung des Festablaufs und der Gästewünsche.
Schönstes Erlebnis:   
Konserventag: Die Dienstboten bereiten mir am Sonntag abend nach der anstrengenden Hochzeitsfeier ein wunderschönes Luxus-Bad im Waschzuber vor – umgeben von Sekt im Eiskühler, Mandelseife, Honigshampoo, Filter-Zigaretten, Kerzenlicht en masse sowie Teppich und Gardine im Waschraum. Eine herrliche Überraschung! Ich habe geweint vor Glück.
Größte Herausforderung:   
Tiere töten, Hierarchie, Krankenhaus – Versagensängste, Zweifel
Picknick vorbereiten für 5 Mahlzeiten bei brütender Hitze – ich war glücklich, die Herrschaften wieder gesund und munter auf dem Gut begrüßen zu dürfen.
Vermisst am meisten:   
Unterwäsche, Deo und Baden
Ging mit dem Ziel ins Haus:   
... meine Mitarbeiter für das Kochen und den guten Umgang mit Lebensmitteln zu begeistern, Lebensfreude und Esskultur auch mit geringen Mitteln schaffen – ein gedeckter Tisch vermittelt Geborgenheit.
Den Vorgesetzten Genuss und Vergnügen bereiten beim Tafeln
Ich habe mitgemacht, weil:   
... ich einmal so richtig abtauchen wollte und nur an das Kochen denken ohne von irgend jemand oder irgendwas gestört zu werden. Im Urlaub bekomme ich nach drei Tagen Nichtstun immer ein schlechtes Gewissen. Back to the roots beim Kochen, Kochen ohne Technik, eine Herausforderung.
Mein persönliches Fazit:   
Gelungen, jederzeit wieder, bin stolz auf meine Arbeit.
Fragen zu den 20er Jahren:   
Die Zwanziger Jahre sind für mich:   
Umbruch-, Aufbruchstimmung, Demokratie, Bürgertum, Veränderung, zwischen den 2 Weltkriegen, Aspekt Luxus und Genuß
Die wichtigste Neuerung in den Zwanziger Jahren ist für mich:   
Strom, Telefon, Luxus für den kleinen Mann, Kommunikation, Aufbruch in die Moderne

Der wichtigste Mensch in den Zwanziger war für mich   
Einstein, meine Großmutter
Sie haben die Wahl und können eine Zeitreise-Wiederkehr wählen:   
a) Ich bleibe lieber in der Gegenwart, weil   
... ohne Hierarchie muss man Entscheidungen allein treffen und verantworten (niemand sagt mir, was ich tun soll). Arbeiten heißt Verantwortung tragen und nicht nur Anweisungen blind ausführen.
b) Ich würde lieber in den Zwanziger Jahren leben, weil   
... Hierarchie heißt für mich behütet sein

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