| Geburtsdatum: |
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| 11.10.1980 |
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| Beruf: |
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| Musikstudent (Klavier) |
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| Lieblingsbeschäftigung im Haus: |
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| Fotografieren, vierhändig spielen mit Frl. Hakenberg |
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| Schönstes Erlebnis: |
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| Das Ostseewochenende |
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| Größte Herausforderung: |
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| Mit den anderen Sommergästen in fünf Tagen eine Revue einzustudieren und aufzuführen. |
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| Vermisst am meisten: |
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| Jeanshose und T-Shirt, Sonnencreme, Haarspray, Cola light |
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| Ging mit dem Ziel ins Haus: |
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| Eine Zeit zu erleben, deren Zeitzeugen in spätestens 10 Jahren für immer verstummt sind. |
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| Ich habe mitgemacht, weil: |
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| ... ich das Glück habe, Jopie Heesters bei Konzerten am Klavier zu begleiten und er in den 20ern so alt war wie ich jetzt. Er hat mir viel über seine Jugend erzählt und ich wollte am eigenen Leib erfahren, wie er oder andere Menschen sich in dieser Zeit gefühlt haben. |
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| Mein persönliches Fazit: |
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| Die Lebensqualität ist nicht allein definiert durch die Zeit in der man lebt, sondern durch die Menschen, denen man begegnet. |
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| Fragen zu den 20er Jahren: |
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| Die Zwanziger Jahre sind für mich: |
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| Ausgelassenheit, intensive Lebensfreude, reiten, Romantik, Kerzenschein, Duft nach Lavendel und Holzöfen, witzige Musik, lustige Tänze (Charleston) |
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| Die wichtigste Neuerung in den Zwanziger Jahren ist für mich: |
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| Fön, Filmkamera für Amateure |
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| Der wichtigste Mensch in den Zwanziger war für mich: |
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| Fritz Lang, Heinrich George |
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| ie haben die Wahl und können eine Zeitreise Wiederkehr wählen: |
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| Ich würde lieber in den Zwanziger Jahren leben, weil |
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| ... ich das Gefühl habe, der Respekt gegenüber anderen Menschen ist größer. Man hat mehr Zeit füreinander und zelebriert alltägliche Dinge (gemeinsame Mahlzeiten) mehr als 70 Jahre später. |
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