| Geburtsdatum: |
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| 27.01.1974 |
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| Beruf: |
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| Schauspieler, Medien-Trainer, Hochzeits-Agent |
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| Lieblingsbeschäftigung im Haus: |
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| Tanzen zu Grammophon-Musik, tägliche Lektüre der Zeitung |
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| Schönstes Erlebnis: |
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| Sonnenuntergang an der Ostsee, Baden bei Kerzenschein um Mitternacht, das Ständchen "Meine Stute heißt Ute" für unseren Reitlehrer, unser erster Tanzball, Geburt des Fohlens, Radio-Revue am Polterabend |
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| Größte Herausforderung: |
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| Die Aufstellung der Festzuges zur Kirche; in den Badesee springen (verliere ungern den Boden unter den Füßen); der Fastentag in der "Reformwoche". |
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| Vermisst am meisten: |
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| Meine Tagebuch-Notizen aus den ersten Tagen, die wohl beim Klavier-Brand nach unserem Besuch im Lichtspielhaus in Güstrow verkohlt sind. |
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| Ging mit dem Ziel ins Haus: |
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| Mit dabei zu sein, wenn eine versunkene Welt wieder aufersteht. Werte zu leben, die in 2005 als altmodisch gelten. |
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| Ich habe mitgemacht, weil: |
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| ... ich mit meiner 104-jährigen Urgroßtante über das Leben in den 20er Jahren plaudern möchte. |
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| Mein persönliches Fazit: |
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| Zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen! |
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| Fragen zu den 20er Jahren: |
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| Die Zwanziger Jahre sind für mich: |
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| Tanzen, Feste feiern, Landpartien machen, gemeinsam vor dem Radio-Gerät zu sitzen und aktuelle Tanzmusik zu hören, das Prinzip "die oberste Aufgabe eines Gentlemans ist es, einer Dame das Leben so angenehm wie möglich zu machen". |
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| Die wichtigste Neuerung in den Zwanziger Jahren ist für mich: |
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| Das Radio. Auch wenn es nur einen Sender gab – wir haben uns regelmäßig nach dem Abendessen – wie wohl viele andere Radio-Besitzer dieser Zeit – vor dem Gerät versammelt und den neuesten Nachrichten gelauscht. |
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| Der wichtigste Mensch in den Zwanziger war für mich: |
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| Charles Lindbergh, Josephine Baker |
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| Sie haben die Wahl und können eine Zeitreise Wiederkehr wählen: |
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| Ich würde lieber in den Zwanziger Jahren leben, weil |
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| Ich wäre gern ein Wanderer zwischen den Welten. Würde gern mein Dasein in den 20ern weiterleben und hin und wieder ins 21. Jahrhundert reisen, um meine Freunde und Familie zu besuchen. |
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