| Geburtsdatum: |
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29.05.1986
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| Beruf: |
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Schülerin
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| Lieblingsbeschäftigung im Haus: |
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Hühner füttern (wenn es nicht geregnet hat); kochen, backen
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| Schönstes Erlebnis: |
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Die Hochzeit und das Wochenende, an dem die Herrschaften an der Ostsee waren (weil wir da auch mal oben im Haus herumlaufen konnten und ich außerdem Geburtstag hatte)
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| Größte Herausforderung: |
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Die Unmengen an Wäsche mit Julia zusammen zu bewältigen; die Hühner dazu zu bringen, regelmäßig Eier zu legen...
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| Vermisst am meisten: |
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Ausreichend Schlaf; die Freiheit tun und lassen zu können, was ich will.
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| Ging mit dem Ziel ins Haus: |
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Ganz viel über das Jahr 1927 und vor allem die Arbeit und das Leben eines Dienstmädchens zu jener Zeit zu erfahren.
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| Ich habe mitgemacht, weil: |
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... eine Zeitreise zu machen etwas Einmaliges ist und ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen wollte. Außerdem wollte ich wissen, ob auch ich unter solchen Bedingungen arbeiten, bzw. leben könnte.
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| Mein persönliches Fazit: |
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Es ist interessant für sechs Wochen als Dienstmädchen im Jahr 1927 zu leben, aber nach diesen sechs Wochen reicht es dann auch...
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| Fragen zu den 20er Jahren: |
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| Die Zwanziger Jahre sind für mich: |
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Eine spannende, für das Dienstpersonal allerdings hauptsächlich anstrengende Zeit.
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| Die wichtigste Neuerung in den Zwanziger Jahren ist für mich: |
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Die Elektrifizierung privater Haushalte und die damit einhergehende Möglichkeit, Haushaltsgeräte wie Waschmaschine oder Bügeleisen zu nutzen.
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| Der wichtigste Mensch in den Zwanziger war für mich: |
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Es fällt mir schwer, mich auf eine Persönlichkeit festzulegen. Vor allem beeindruckt mich jedoch die Kunst aus jener Zeit (besonders Expressionismus, Surrealismus und Kubismus), da es völlig neuartig war, auf solche Weise zu malen. Zu meinen Lieblingsvertretern dieser Stile gehören u.a. Klee, Kandinsky und Miró. Ein "Mädchen für alles" hatte jedoch, glaube ich, nur sehr wenig Ahnung von der Welt außerhalb des Gutshauses und interessierte sich auch nicht sonderlich dafür. Schließlich hatte es nur selten die Möglichkeit eine Zeitung zu lesen, geschweige denn Radio zu hören...
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| Sie haben die Wahl und können eine Zeitreise Wiederkehr wählen: |
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| a) Ich bleibe lieber in der Gegenwart, weil |
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... das Jahrzehnt zwar auch die Goldenen 20er Jahre genannt wird, dies jedoch eher für die etwas Wohlhabenderen zutraf. Als Dienstmädchen bekam ich von dem Glanz dieser Zeit höchstens dann etwas mit, wenn ich mich heimlich hoch geschlichen habe oder die schicke Kleidung der Herrschaften gewaschen habe...
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