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10.02.2012

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Contergan
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ERNST STÖTZNER als DR. LANGE

Zur Person:

In Berlin, Bochum, Wien, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Zürich war der Schauspieler auf großen Theater-Bühnen zu sehen. Die Regisseure, mit denen er dabei arbeitete, gehören zu den Namhaftesten des deutschsprachigen Theaters: Luc Bondy, Andrea Breth, Robert Wilson, Klaus Michael Grüber, George Tabori und Peter Stein, der ihn 1978 an die Berliner Schaubühne holte. In jüngster Zeit arbeitet Stötzner intensiv mit dem Regisseur Jürgen Gosch zusammen.

Ende der 1980er Jahre ist Stötzner auch als Theaterregisseur hervorgetreten. Seit der Spielzeit 2006/2007 ist er festes Ensemble-Mitglied am Deutschen Theater in Berlin.

Seine Theaterarbeit wusste Ernst Stötzner immer mit der Arbeit für Film und Fernsehen zu verbinden. Zu seinen Kinoproduktionen gehören u.a. Bernhard Wickis "Spinnennetz" (1989), Emir Kusturicas "Underground" (1995), Jan Schüttes "Fette Welt" (1998) und Raoúl Ruiz' "Klimt" (2005). Aber auch im Fernsehen hat er es auf eine beachtliche Anzahl von Filmproduktionen gebracht. Richtig los ging es damit Anfang der 90er Jahre. Immer wieder war er seither in Fernsehkrimis zu sehen, zum Beispiel in der Bella-Block-Folge "Auf der Jagd" (1998), in der Schimanski-Folge "Kinder der Hölle" (2001) oder auch den Tatort-Folgen "Der schwarze Troll" (2003) und "Heimspiel" (2004). Seine erste Begegnung mit Adolf Winkelmann hatte er im Rahmen der Dreharbeiten von "Engelchen flieg" (2004).

Zur Rolle:

Kinderarzt Dr. Lange hat hunderte Krankengeschichten von mit Fehlbildungen geborener Kinder recherchiert.
Ernst Stötzner als Dr. Lange (Bild: WDR/Weber)Großansicht des Bildes Bildunterschrift: Ernst Stötzner als Dr. Lange ]

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