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Bildunterschrift:
Szene aus "Das wahre Leben"
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Familie Spatz lebt in einem Vorortbungalow gut eingespielt aneinander vorbei. Vater Roland arbeitet täglich 14 Stunden, Mutter Sybille flüchtet sich in ihre Arbeit als Galeristin, und Charles, der 19-jährige Sohn, kämpft in der Bundeswehr mit den Wirren seiner Sexualität. Mittendrin sitzt der von allen vergessene Linus in seinem Zimmer und bastelt Bomben, denen die Kitschskulpturen der Nachbarschaft zum Opfer fallen.
Alles gerät ins Wanken, als Roland seinen Posten im Risikomanagement eines Großkonzerns verliert und fortan tatenlos zu Hause sitzen muss. Der ausgebremste Macher beschließt, das Haus zu renovieren und will bei der Gelegenheit auch gleich das Verhältnis zu seinen Söhnen reparieren. Die reagieren auf seinen Elan genauso irritiert wie seine Frau.
Sibylle konzentriert sich lieber auf das labile Nachbarmädchen Florina, der sie mit einer Ausstellung zu Anerkennung verhelfen will. Auch Linus ist von Florina fasziniert und weiht sie in seine explosiven Aktivitäten ein. Doch Florinas Weg ist einer der Selbstzerstörung, auf dem sie weder Sibylle noch Linus gebrauchen kann. Als eines Nachts alle Maskierungen fallen, scheint Familie Spatz am Ende. Doch Linus beschließt aufzuräumen: Er sprengt das Haus der Familie und eröffnet so den Blick auf eine neue Zukunft ...
Bildunterschrift:
Szene aus "Das wahre Leben"
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| Rolle | Darstellername |
|---|---|
| Roland Spatz | Ulrich Noethen |
| Sybille Spatz | Katja Riemann |
| Kätzchen Krüger | Juliane Köhler |
| Happy Krüger | Alexander Held |
| Linus Spatz | Josef Mattes |
| Florina Krüger | Hannah Herzsprung |
| Charles Spatz | Volker Bruch |
| Hannes | Martin Feifel |
| Bereiche | Namen |
|---|---|
| Regie: | Alain Gsponer |
| Buch: | Matthias Pacht und Alexander Buresch |
| Kamera: | Matthias Fleischer |
| Schnitt: | Melanie Werwie |
| Musik: | Marius Felix Lange |
| Szenenbild: | Renate Schmaderer |
| Kostümbild: | Barbara Grupp |