MAX VON THUN ALS FERDINAND GRAF VON GERNSTORFF
Zur Person:
Geboren 1977 in München, spielte Max von Thun nach ersten Bühnenerfahrungen am Sackville Theatre in Großbritannien ab 1997 in vielen TV-Produktionen, wie etwa in Xaver Schwarzenbergers "Lamorte", Margarethe von Trottas "Mit fünfzig küssen Männer anders" und Paul Harathers "Frische Ware". Dem jüngeren Publikum ist Max von Thun außerdem durch seine frechen Moderationen der MTV-Musiksendung "Kitchen TV" (1999) und durch "Clubmax" (2000-2001) des Lokalsenders tvm bekannt. Auf der Kinoleinwand war der junge Schauspieler u. a. 2004 an der Seite von Hape Kerkeling in "Samba in Mettmann" und in Peter Gersinas Kinoerfolg "Mädchen, Mädchen 2" zu sehen. Es folgten weitere Arbeiten für das Fernsehen wie Xaver Schwarzenbergers "Andreas Hofer 1809 – Die Freiheit des Adlers", die internationale TV-Produktion "Hitler: The Rise of Evil" und Manuel Siebenmanns "In einem anderen Leben". 2005 erhielt Max von Thun den österreichischen Fernsehpreis Romy als Shootingstar des Jahres. Vor kurzem stand er für die internationale TV-Produktion "La lance de la destinée" (Regie: Dennis Berry) sowie in "Der geheimnisvolle Schatz von Troja" (Regie: Dror Zahavi) vor der Kamera. Ende 2006 war Max von Thun unter der Regie von Robert Dornhelm in der internationalen TVProduktion "Kronprinz Rudolf" zu sehen.
Film- und Fernsehproduktionen (eine Auswahl)
- 2007
- Die Flucht
- 2006
- Kronprinz Rudolf; Das Glück kopft an der Tür
- 2005-2006
- Zwei am großen See; Damals warst du still; In einem anderen Leben
- 2004
- Mädchen, Mädchen 2 – Loft oder Liebe; Untreu; Samba im Mettmann
- 2003
- Hitler: The rise of evil; Die Stimmen
- 2002
- Andreas Hofer 1809 – Die Freitheit des Adlers
- 2000-2001
- Bei aller Liebe
- 2000
- Nicht mit uns; Gesteinigt – Der Tod einer Luxuslady
- 1999
- Frische Ware; Mit fünfzig küssen Männer anders
- 1997
- Lamorte
Zur Rolle:
Max von Thun spielt den sensiblen Ferdinand Graf von Gernstorff, dem es nicht gelingt, sich mit dem Wahnsinn des Krieges zu arrangieren, und der daran schließlich zerbricht.

