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09.02.2012

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Eisbär, Affe & Co
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Tierportraits

Dorcas (Bild: Wilhelma)

Brüderchen und Schwestern

Seit Mai 2009 können Wilhelma-Besucher erstmals in Stuttgart auch eine der kleinsten Gazellenarten der Welt bewundern: die Dorcas-Gazelle.

Hansi (Bild: Wilhelma)

Neu in der Wilhelma: der "Lachende Hans"

Die Wilhelma-Besucher können eine neue und "lustige" Vogelart bewundern. Ihr Ruf klingt fast genauso wie das schallende Gelächter eines Menschen, was den "Lachenden Hänsen" ihren Namen bescherte.

Susi (Bild: Wilhelma)

Eine neue Heimat für Susi und Moritz

Das Schimpansenpaar Moritz und Susi ist in den ungarischen Zoo von Veszprém umgezogen. Hier sollen die beiden ihren Lebensabend in einem großen Gehege und im Kreis von Artgenossen verbringen können.

Der scheue Eddy vom Seelöwensee

Der scheue Eddy vom Seelöwensee

Am 7. Juni 2010 kam – wenngleich etwas überraschend – der kleine Seelöwe Eddy zur Welt.

Jemenchamäleon (Bild: Wilhelma)

Kleine Chamäleons in der Wilhelma

Die possierlichen Echsen sind also zwar sehr interessante, aber auch ausgesprochen heikle Pfleglinge. In der Wilhelma werden die Exoten aus dem Jemen schon seit vielen Generationen nachgezüchtet.

Somali-Wildesel (Bild: Wilhelma)

Esel mit den Zebrastreifen

Lange, spitze Ohren, ein seidiges, sandfarbenes Fell, weiße Mehlschnute, gestreifte Zebra-beine: das ist Tibor, der kleine Somali-Wildesel. Er kam am 11. Juli morgens zur Welt und ist das 11. Fohlen dieser vom Aussterben akut bedrohten Art, das nun in der Wilhelma groß wird.

Bezoarziegen (Bild: Wilhelma)

Fünf muntere Geißlein bei den Bezoarziegen

Echte Raritäten: Wildziegen wie sie gibt es nur noch in wenigen Regionen Vorderasiens und als kleine Restbestände auf Kreta, von denen auch die Wilhelma-Tiere abstammen.

Vilja (Bild: Wilhelma)

Vilja, die älteste Elefantenkuh Europas, ist tot

Am Samstag, dem 10. Juli 2010, gegen 16 Uhr starb Vilja, Europas älteste Elefantenkuh. Erst letztes Jahr hatte die Wilhelma ihren 60sten Geburtstag gefeiert. Jetzt trauert die ganze Wilhelma um die Elefantendame.

Basstölpel (Bild: Wilhelma)

Vöglein wechsel' Dich!

In der Basstölpel-Brutkolonie gibt es wieder Nachwuchs: zwei kleine Tölpel schälten sich aus ihren Eiern. Kaum zu glauben, dass aus den eher "hässlichen Entlein" einmal schöne Vögel werden sollen!

Gänsegeier (Bild: Wilhelma)

Serbi, der Spätzünder

Serbi ist das 29. Küken, das seit Beginn der Gänsegeierhaltung 1981 in der Wilhelma schlüpfte und das 27., das von seinen Eltern bislang erfolgreich großgezogen wird.

Xano (Bild: Wilhelma)

Kleines Kamel mit großem Kuschelfaktor

Er heißt Xano, ist ein Vikunja-Hengstfohlen und seit seiner Geburt am 14. August 2010 der Liebling der kleinen Andenkamel-Herde.


Amy mit Mutter (Bild: Wilhelma)

Hurra, es ist ein Mädchen

Samtweiches, fast schwarzes Fell, große Augen, ellenlange Beine und winzige Hüfchen und eine Knuddelschnute – das ist Amy, das neue Fohlen in der Herde der Poitouesel.

Dülmener Wildpferde (Bild: Wilhelma)

Dülmener Wildpferde – die jungen Wilden sind da!

Seit 1988 engagiert sich eine Interessengemeinschaft für die Zucht und Reinerhaltung dieser alten und einzigen bodenständigen Kleinpferderasse Deutschlands: die Dülmener Wildpferde.

Kamelien in der Wilhelma (Bild: Wilhelma)

Blühende Werte

Bereits 1731 kamen die ersten Kamelien nach Europa: Die immergrünen Verwandten des Teestrauchs mit ihren herrlichen Blüten waren damals nur für sehr wohlhabende Pflanzenliebhaber erschwinglich.

Brillenpinguine (Bild: dpa)

Liegt die Wilhelma in Kapstadt?

Brillenpinguine bewohnen die fischreichen Gewässer vor Südafrika und Namibia. Auch wenn die Wilhelmapinguine alle längst gebürtige Schwaben sind – ihr biologischer Jahresrhythmus tickt nach wie vor auf Ortszeit Kapstadt.

Elefantenspitzmaus (Bild: dpa)

Große Ohren + Rüssel = Elefant?

Nein, diese Gleichung stimmt nicht immer. Vor allem bei fehlender Größe muss man zoologisch andernorts suchen. Das Wesen auf dem Bild heißt Kurzohr-Rüsselspringer oder auch Elefantenspitzmaus.

Somali-Wildesel (Bild: SWR)

Rarität in der Wilhelma

Auch wenn die meisten Besucher am Gehege der Somali-Wildesel eher achtlos vorbeigehen: diese Tiere sind eine Rarität – ganz besondere Esel eben, denn es handelt sich um eine der seltensten Säugetierarten der Welt.

Panzernashorn (Bild: dpa)

Nashörner in Not

Gab es vor 100 Jahren noch rund eine Million Nashörner, so waren 2005 nur zwei Prozent davon übrig: etwa 18.000 Tiere. Die neue EAZA-Kampagne will verhindern, dass die allerletzte Stunde der Rhinos geschlagen hat.

Nashorn Samir (Bild: SWR)

Nashorn Samir

"Samir" heißt der kleine Bulle, der am 11. August 2008 morgens auf die Welt kam. Problemlos und unaufgeregt hat Mutter "Sani" ihr fünftes Kalb nach 16 Monaten Tragzeit zur Welt gebracht.


Riesengürtelschweife (Bild: SWR)

Stacheliger, liebenswerter Sonnenanbeter

Gürtelschweife gehören in die Familie der Gürtelechsen (Cordylidae). Das Vorkommen der Familie beschränkt sich auf Südafrika und Madagaskar – heiße Lebensräume, in denen Bodentemperaturen von 45 Grad Celsius keine Seltenheit sind.

Coloradokröte (Bild: SWR)

Das Schweigen der Frösche

In den vergangenen 30 Jahren sind mindestens 120 Amphibienarten ausgestorben, ein Drittel der über 6.000 Amphibienarten weltweit ist heute gefährdet oder vom Aussterben bedroht.

Strauß (Bild: SWR/Frieder Bundt)

Strauße – wahre Rekordhalter!

Unter den heute lebenden Vögeln ist der afrikanische Strauß der Inhaber der meisten Bestmarken. Mit einer Scheitelhöhe von 2,80 Metern und darüber sowie einem Gewicht von etwa 150 Kilo ist er der größte und schwerste seiner Klasse.

Bonobo (Bild: dpa)

Bonobos – unsere nächsten Verwandten ...

Bonobos sind die dem Menschen am nächsten verwandten Menschenaffen. Sie kommen nur in einem recht kleinen Gebiet in der Demokratischen Republik Kongo vor und stehen dort am Rande der Ausrottung.

Dschelada (Bild: SWR)

Der "Affenfelsen"

Die Heimat der Dscheladas sind eigentlich die Hochgebirgsregionen Äthiopiens – aber auch das bergige Terrain in der Wilhelma bietet den kletterfreudigen Tieren genug Raum zum Toben.

Mähnenwolf (Bild: Wilhelma/Marco Cini)

Langbeinige Schönheiten aus Südamerika

Der Mähnenwolf ist mit einer Schulterhöhe von über 80 Zentimetern ein großes, elegantes Raubtier. Allerdings ist sein deutscher Name etwas irreführend, denn der Vertreter der Hundefamilie hat mehr mit Füchsen als mit Wölfen gemeinsam.

Hutiacongas (Bild: Wilhelma)

Huti... wie bitte?

Hutiacongas? Welches Tier trägt wohl so einen exotischen Namen? Ihr deutscher Zweitname "Kuba-Baumratte" verrät es: Die ursprüngliche Heimat der mit Stachel- und Meerschweinen verwandten Nagetiere ist Kuba.

Weißhandgibbon (Bild: Wilhelma)

Mit Schwung durchs Leben

Sich schwungvoll durchs Leben hangeln ist die Lieblingsbeschäftigung der Weißhandgibbons. Die eleganten Schwinghangler markieren die Grenzen ihres Reviers morgens und abends mit familientypischen Gesängen.

Zweifingerfaultier Marlies und ihr Jungtier (Bild: Wilhelma)

Probier's mal mit Gemütlichkeit

Die "Meister im Abhängen" verbringen den Tag Kopf unter hängend in Bäumen mit ihrem Lieblingsfutter und tragen ihr mit algengrünen Strähnchen versehenes Haar am Bauch gescheitelt, damit der Regen besser abläuft.

Tanreks (Bild: Wilhelma)

Die "heimlichen" Stacheltiere aus Madagaskar

Tanreks gehören in die Familie der Insektenfresser. Sie leben in den südlichen Trockenwäldern der großen Insel und gehen nachts auf die Jagd nach allerlei Insekten. Ihre Reviere markieren sie mit Spucke, wie unsere heimischen Igel.

Maramutter mit Nachwuchs (Bild: SWR)

Was hoppelt denn da?

Die Ohren erinnern zwar an Mr. Spock, dennoch sind die Maras nicht in den unermesslichen Weiten des Weltraums, sondern in den durchaus ermesslichen Weiten der südamerikanischen Pampa zuhause.

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