Hungerwinter - Überleben nach dem Krieg
Inhalt
Ein Mann isst Essensreste (Bild: NDR/akg-images)

Hungerwinter – Überleben nach dem Krieg

Das Dokudrama zeigt die Not der Bevölkerung im Nachkriegsdeutschland – eine Erfahrung, die eine ganze Generation prägte. Im Winter 1946/47 durchleben die Menschen einen der kältesten Winter des 20. Jahrhunderts. [mehr]

Sendetermin
So, 27.12.09 | 21:45 Uhr
Inge Kotsch und ihr Film-Alter-Ego (Bild: NDR/Le Vision)

Zeitzeugen: Zitate und O-Töne

Nach einer aufwändigen mehrmonatigen Zeitzeugenrecherche wurden sechs exemplarische Einzelschicksale ausgewählt, die eindrucksvoll zeigen, mit welchen existenziellen Problemen die Menschen damals zu kämpfen hatten. [mehr]

Louis El-Ghussein als Martin Schneider (Bild: NDR/Le Vision)

Der Film

Durch eine Kombination von Interviews und filmischer Rekonstruktion werden die Ereignisse des dramatischen Winters 46/47 wieder lebendig. Der Film spielt überwiegend in Hamburg und Schleswig-Holstein, Berlin, Chemnitz und im ländlichen Ostwestfalen. [mehr]

Ein völlig überladener Zug (Bild: NDR/akg-images)

Historischer Hintergrund

Rund 55 Millionen Tote: Das ist die Schreckensbilanz von zwölf Jahren nationalsozialistischer Diktaktur und des von Deutschland ausgehenden Angriffskrieges. Europa liegt in Trümmern, Nahrungsmittel sind ein kostbares, rationiertes Gut. [mehr]

Computermaus vor einer Tastatur (Bild: photos.com)

Links zum Thema

Für weitere Hintergrundinformationen finden Sie hier eine Linkliste zu den Themen Kriegsende, Hungerwinter und den Aufbau Deutschlands. [mehr]

Filmstreifen (Bild: photos.com)

Die Filmemacher

Erfahren Sie mehr über Alexander Häusser (Autor) und Gordian Maugg (Autor und Regisseur), die die bewegende Dokumentation realisierten. [mehr]

Ausschnitt des Buchtitels (Bild: Propyläen)

Das Buch zum Film

"Hungerwinter. Deutschlands humanitäre Katastrophe 1946/47" von Alexander Häusser und Gordian Maugg. 224 Seiten, erschienen bei Propyläen.