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10.02.2012

Hungerwinter - Überleben nach dem Krieg
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Hungerwinter: Der Film

 

Louis El-Ghussein als Martin Schneider (Bild: NDR/Le Vision) Bild vergrößern Bildunterschrift: Sechs exemplarische Einzelschicksale zeigen, mit welchen Problemen die Menschen zu kämpfen hatten. ]
Das 90-minütige Dokudrama "Hungerwinter – Überleben nach dem Krieg" rückt die Not der Bevölkerung im Nachkriegsdeutschland in den Mittelpunkt – eine Erfahrung, die eine ganze Generation geprägt hat. Dazu wurden nach einer aufwendigen, mehrmonatigen Zeitzeugenrecherche sechs exemplarische Einzelschicksale ausgewählt, die eindrucksvoll zeigen, mit welchen existenziellen Problemen die Menschen damals zu kämpfen hatten und welche Schicksalsschläge sie meistern mussten. Viele haben das Erlebte von damals bis heute nicht verwunden und sprechen nur mit Mühe über diese Zeit.

Menschen gehen durch den Schnee (Bild: NDR/Le Vision) Bild vergrößern Bildunterschrift: Interviews und filmische Rekonstruktion machen die Ereignisse wieder lebendig. ]
Durch eine Kombination von Interviews und filmischer Rekonstruktion werden die Ereignisse dieses dramatischen Winters wieder lebendig. Der Film spielt überwiegend in Hamburg und Schleswig-Holstein, Berlin, Chemnitz und im ländlichen Ostwestfalen. Dabei konzentriert er sich zeitlich auf die persönlichen Erlebnisse der Protagonisten zwischen Herbst 1946 und Frühjahr 1947.

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