DasErste.de - Springe direkt zu

Inhalt.
Hauptnavigation.
Suche.

Aufmachergrafik zu Mittagsmagazin
Inhalt

Bilanz des Umweltgipfels

Teilnehmer des Gipfels (Bild: dpa)Bildunterschrift: Teilnehmer des Gipfels ]

Was bleibt von Rio+20? Nicht viel, meinen nicht nur die Kritiker. Tagelang hatten die Abgesandten aus 190 Ländern geredet - doch die Abschlusserklärung, die schon vor Beginn des Gipfels fertig war, enthält nur schwache Kompromisse.

Enttäuscht zeigen sich auch die Umweltverbände. Niemandem könne man vorgaukeln, dass sich die Verantwortlichen um die Zustände kümmerten, sagen sie. "Wir sprechen immer von ökologischen Bedingungen für alle. Wir sollten auch für ökologische Bedingungen sorgen", meint eine Vertreterin.

Das Problem: Die Industriestaaten wollen ihren Standard halten, während die Entwicklungsstaaten mit Elan in die Zukunft sehen, meint der brasilianische Gastgeber.

Und so gibt es 20 Jahre nach dem legendären Gipfel von Rio nur vage Absichtserklärungen. Die Umweltbedingungen haben sich verschlechtert. Den Gipfel Rio+20 kann man, meint ARD-Korrespondent Michael Stocks, getrost vergessen.

Hinweis: Flash-Plugin fehlt! Bitte laden Sie sich die aktuelle Flash-Player Version herunter.

Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 22.06.2012. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.

Sendetermin
Fr, 22.06.12 | 13:00 Uhr
Das Erste