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Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat davor gewarnt, den provozierenden und beleidigenden Videofilm als Vorwand für Gewalt zu nutzen: "Ich appelliere an die gesamte arabische Welt, jetzt auch zurückzukehren zu friedlichen Protesten und die Kritik an diesem unsäglichen Video auf friedlichem Wege zum Ausdruck zu bringen. Ich appelliere gerade am Tag der Freitagsgebete, dass mit Entschiedenheit gegen dieses Video die Meinung zum Ausdruck gebracht wird. Das ist ein verabscheuungswürdiges Video." Gewalt dürfe jedoch nicht eingesetzt werden. Er forderte die Regierungen im Nahen Osten auf, "dass die Botschaften und konsularischen Vertretungen, vor allem natürlich die der Amerikaner, geschützt bleiben".
Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 14.09.2012. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.