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Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn setzt weiterhin auf Expansion. In den USA seien jährlich 600.000 Fahrzeuge verkauft worden, erklärte Winterkorn. "Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Jahr noch etwas zulegen können. Wenn man von USA nach Europa schaut, kann man sicher sagen, dass es nicht so läuft, wie wir es erwarten." Die Situation in Südeuropa sei eher beängstigend. "Wir müssen sehen, was die Wirtschaftskrise für Südeuropa bedeutet. Wir glauben, dass wir in Europa mindestens Stagnation haben, also eher wenige Produkte verkaufen können. Aber insgesamt dadurch, dass wir global aufgestellt sind, sind wir zuversichtlich, dass wir die leichten Verluste in Europa ausgleichen können."
Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 14.01.2013. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.