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Seit einem Jahr liegt das Wrack der Costa Concordia vor der Insel Giglio. Wie ein Mahnmal erinnert das auf der Seite liegende Schiff an die Katastrophe, bei der 32 Menschen starben. Damals stand Giglio ganz plötzlich im Fokus der Weltöffentlichkeit, hunderte Journalisten belagerten die kleine Insel.Zum Gedenktag ein Jahr später kommt die Medienmeute wieder - unter ihnen auch moma-Reporter Mike Lingenfelser. Er hatte die Insel kurz nach der Katastrophe besucht. Jetzt hat er die Menschen, die er damals traf, noch einmal getroffen. Er fragte sie, was das Schiff und die riesige Aufmerksamkeit mit der Insel gemacht haben.
Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 14.01.2013. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.