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Arbeitgeber: IG-Metall-Forderung "einfach rechtswidrig"

Verhandlungsführer Wolf: Menschen wollen mehr arbeiten

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Arbeitgeber: IG-Metall-Forderung 28-Stunden-Woche "einfach rechtswidrig" | Video verfügbar bis 11.01.2019 | Bild: WDR

Dritte Tarifrunde in der Metall-und Elektroindustrie: Stefan Wolf, Verhandlungsführer der Arbeitgeber, nannte die Forderung der IG-Metall nach einer flexible Reduzierung der Arbeitszeit auf 28 Stunden „ungerecht und einfach rechtswidrig". "Wir haben eine neue Arbeitswelt, das ist richtig. Die IG-Metall muss nur erkennen, wie diese Arbeitswelt aussieht und muss mal mit den Menschen draußen sprechen, was die Menschen wollen. Die meisten wollen nämlich mehr arbeiten, die wollen nicht weniger arbeiten. Die würden gerne 40 Stunden arbeiten und damit auch mehr verdienen."

Stand: 11.01.2018 09:06 Uhr