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Im für die NPD strategisch wichtigen Landesverband Berlin "demonstrieren" die Rechtsextremisten nahezu täglich, dass sie aggressiv-kämpferisch gegen die Verfassung vorgehen. Junge Aktivisten ziehen nachts durch die Hauptstadt, hinterlassen dabei Hakenkreuz- und SS-Schmierereien. Zudem werfen sie immer wieder Scheiben von linken Aktivisten ein. Parteibüros werden attackiert, neuerdings auch völlig unbescholtene Familien, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Im Falle einer Familie, auf deren Wohnhaus im bürgerlichen Berlin-Britz bereits vier Anschläge verübt wurden, wird jetzt gegen einen jungen NPD-Aktivisten ermittelt, der unmittelbar zum Dunstkreis des Berliner Landesvorsitzenden Sebastian Schmidtke zählt.
moma-Reporter Jo Goll hat sich ins rechtsradikale Milieu gewagt und erlebt, wie gefährlich die Szene tatsächlich ist.
Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 05.12.2012. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.