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Fritz Roth ist fast so etwas wie ein Revolutionär in Sachen Bestattung. Er hat die Branche mit ungewöhnlichen Ideen aufgemischt. In Bergisch-Gladbach betreibt er den einzigen privaten Friedhof Deutschlands: ein Waldgrundstück mit sehr individuell gestalteten Urnengräbern. Er hat ein Trauerhaus für Kinder eingerichtet und gibt Angehörigen die Möglichkeit, in seinem Haus unter Anleitung eine Totenwaschung vorzunehmen.
Das ARD-Morgenmagazin war vor zwei Jahren live in seinem Bestattungshaus zu Gast. Jetzt bekam Fritz Roth die für ihn völlig überraschende Diagnose Leberkrebs. Der Trauertheoretiker wird so ganz plötzlich mit der Realität des eigenen Todes konfrontiert.
moma-Reporterin Ingeborg Haffert hat ihn besucht.
Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 19.11.2012. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.