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Gesund durch die Badesaison

Experte: Dr. Mohsen Radjai, Arzt für Allgemeinmedizin

Unterwasserbild von Frau und Kleinkind (Bild: WDR)Bildunterschrift: Im feuchten Nass können sich unliebsame Begleiter tummeln. ]

Endlich Ferien – endlich  Urlaub: die schönste Zeit im Jahr und wir können den Sommer in vollen Zügen genießen. Unbeschwerte Sommerfreuden im kühlen Nass gehören dazu. Schade nur, dass sich im feuchten Nass auch ein paar Begleiter tummeln, die dem Spaß schnell ein Ende setzen können: Bakterien, Viren, Pilzsporen und auch Chemie im Chlorwasser gehören dazu.

Chlor im Wasser killt Viren und Bakterien, aber die Chemikalie verbindet sich mit Schweiß, Haaren und Speichel, das steht im Verdacht Asthma zu fördern. Asthma- und auch Neurodermitispatienten, deren Haut vom Chlor gereizt wird, sollten lieber auf Naturbäder oder Seen ausweichen. Badelatschen darf man übrigens guten Gewissens zuhause lassen, nach neuesten Erkenntnissen ist die Ansteckungsgefahr in Flip-Flops größer, weil sie sich mit Wasser voll saugen; da wächst Fußpilz besonders gut.

Blasenentzündung: Nach dem Baden sollte man Bade- und Bikinihosen wechseln, denn der Stoff kühlt beim Verdunsten die empfindliche Blase aus. So kommt es zu einer Minderdurchblutung der Schleimhäute, das Schleimhautmilieu ändert sich, die Keime können in der Harnröhre zur Blase aufsteigen und so eine Harnwegsentzündung hervorrufen. Es sind also nicht besondere Keime im Schwimmbadwasser für die Blasenentzündung verantwortlich, sondern die Verdunstungskälte, die entsteht, wenn man im nassen Badeanzug herumläuft. Vorbeugend soll ein Glas Cranberrysaft täglich schützen, aber ist die Entzündung erst mal ausgebrochen, helfen meistens nur noch Antibiotika.

Schwimmbad-Otitis entsteht durch eine Kombination aus Wattestäbchen und Chlor- bzw. Salzwasser. Das Wasser weicht den Fettschutz im Ohr auf, die mit Handtuch oder Wattestäbchen weggewischt wird, so dass das Ohr anfällig für eine Entzündung wird.

Viele Reisende holen sich vor Ort eine Infektion und verbringen ihre Ferien krank im Hotelzimmer. Sonnenhungrige vergessen allzu oft, dass zuviel UV-Strahlung besonders der empfindlichen Augenpartie schadet. Ein angemessener Sonnenschutz beugt Gesichtsfalten und Netzhaut-Fehlern vor. Aber nicht nur Augen und Gesicht sind gefährdet: Sonnenschutz ist wichtig und auch bei Insektenstichen ist der im Vorteil, der sich im Urlaub selbst helfen kann oder vorgebeugt hat. Reisen in Länder mit hoher Infektionsgefahr brauchen ebenfalls Vorsorge. Meist sind Impfungen und spezielle Medikamente nötig. Das gilt auch für Urlaube in so genannten Zeckenregionen. Jeder sollte sich deshalb Gedanken machen, was er vorab tun kann, was in die Reiseapotheke gehört und was  zu tun ist, wenn im Urlaub Krankheiten oder Verletzungen drohen.

Die Reiseapotheke

Eine sorgfältig ausgestattete Reiseapotheke gehört ebenso ins Gepäck, wie wichtige persönliche Unterlagen oder die richtige Kleidung. Nicht nur schwerwiegende Erkrankungen, sondern auch kleinere Verstimmungen können den Urlaub gründlich vermiesen.

  • Fangen Sie rechtzeitig vor Urlaubsantritt an, Ihre Medikamente zusammenzustellen. Dann haben Sie vor Ort, für den Fall der Fälle, alles parat. Wer weiß, ob Sie am Urlaubsort gleich eine Apotheke finden. Achtung: Vor allem außerhalb Europas sind gesundheitsschädigende Medikamentenfälschungen im Umlauf.
  • Lassen Sie sich bei der Bestückung Ihrer Reiseapotheke auf jeden Fall von einem Apotheker helfen. Wichtig ist hier die Klärung folgender Fragen: Wie sieht der Arzneimittelmarkt im Reiseland aus? Wie lange und unter welchen Bedingungen halten Sie sich im Reiseland auf? Welche Einfuhrbestimmungen sind zu beachten?
  • Nehmen Sie Medikamente mit, von denen Sie wissen, dass sie Sie gut vertragen.
  • Achten Sie auf das Verfallsdatum bereits vorhandener Arzneimittel (bei Flüssigkeiten und Salben gilt das Datum nur für ungeöffnete Packungen).
  • Überprüfen Sie Ihre Medikamente dahingehend, ob sie für einen Aufenthalt in heiße Regionen geeignet sind. Ein geschmolzenes Fieberzäpfchen nützt im Krankheitsfall nichts. Entscheiden Sie sich hier lieber für Tabletten.
  • Lesen Sie sich die Beipackzettel der Medikamente aufmerksam durch und achten Sie auf Hinweise zur Lagerung, Haltbarkeit, Anwendungsweise, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen.
  • Wer Medikamente zu einem festen Zeitpunkt einnehmen muss, sollte bei Fernreisen auf die Zeitverschiebung achten. Einige Medikamente wirken nicht mehr zuverlässig, wenn der Einnahme-Rhythmus nicht eingehalten wird. (z.B. Antibabypille).


Tipp: Vergessen Sie nicht, Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen, in ausreichender Menge mitzunehmen.

  • Wundpflaster (4 und 6 cm breit), Heftpflaster (je eine Rolle 1,25 und 2,5 cm breit), Mullbinden (je 4, 6 und 8 cm breit), steriler Verbandmull, Watte, elastische Binden (je 8 und 10 cm breit), Pinzette, Fieberthermometer, kleine Schere, Zeckenzange, Dreieckstuch, Handschuhe
  • Steriles Material für Notfälle: z.B. 1 bis 2 Einmalspritzen,  Einmalkanülen (Nr. 1, 12 und 16), Steri-Strips zur Wundrandadaption, Nahtmaterial (Seide mit angeschmolzener Nadel).
  • Wund-Desinfektionsmittel, Wund- und Heilsalbe, Wundschnellverband, ein Päckchen sterile Kompressen
  • Kühlendes Gel zur Behandlung von Prellungen und Verstauchungen
  • Mittel gegen Durchfall, Magenverstimmung und Verstopfung
  • Medikamente gegen leichte Schmerzen und Fieber (wenn Sie mit Kindern reisen, achten Sie unbedingt auf geeignete Medikamente!): z. B. Acetylsalicylsäure oder Paracetamol, Ibuprofen
  • Medikamente zur Einnahme bei Erkältung und Schnupfen: z.B. Nasentropfen oder
  • -spray zum Abschwellen der Schleimhäute, Hustenmittel, Hals- und Lutschtabletten, Lösungen zum Gurgeln, ätherische Öle
  • Bei Bedarf: Mittel gegen Reisekrankheit
  • Bei Reisen in ein Malariagebiet sollte die Reiseapotheke auch ein Malariamittel (nach vorheriger Beratung) enthalten

Richtig Sonnen

Ein Sonnenbrand lässt die Haut altern und kann zu Hautkrebs führen. Hier ein paar Tipps, um gut geschützt durch den Sommer zu kommen:

  • Halten Sie sich während der ersten Urlaubstage im Schatten auf. So geben Sie Ihrer Haut Zeit, sich an die Sonne zu gewöhnen. Übrigens: Auch im Schatten wird man braun!
  • Meiden Sie während der Mittagszeit die Sonne. Vor allem in südlichen Ländern strahlt sie in der Zeit von 11 bis 16 Uhr am stärksten.
  • Das Sonnenschutzmittel sollte mindestens Lichtschutzfaktor 20 haben.  Es sollte auf alle unbedeckten Körperstellen aufgetragen werden. Denken Sie auch an Füße, Hände und Ohren!
  • Cremen Sie sich im Laufe des Tages mehrmals ein. Durch Schwitzen, reibende Kleidungsstücke und Abtrocknen nach dem Schwimmen verringert sich der Sonnenschutz. Vorsicht: Das Nachcremen verlängert jedoch nicht die Schutzwirkung!
  • Verwenden Sie ein wasserfestes Produkt. Auch unter der Wasseroberfläche verlieren die Sonnenstrahlen kaum an Intensität. Cremen Sie sich nach dem Abtrocknen nochmals ein.
  • Verzichten Sie beim Sonnenbaden auf Parfüms und Deodorants. Der in ihnen enthaltene Alkohol kann in Verbindung mit Sonne zu Pigmentflecken führen.
  • Babys und Kleinkinder sollten grundsätzlich nicht in die Sonne, ältere Kinder nur gut eingecremt (Sonnenschutzmittel mit sehr hohem Lichtschutzfaktor) sowie mit sonnendichter Kleidung.
  • Wer besonders empfindliche Haut hat, sollte in der Sonne eine Kopfbedeckung tragen, sowie spezielle Kleidung, die die UV-Strahlen nicht durchlässt. Normale Kleidung schützt nicht vollständig vor UV-Strahlung.
  • Wenn Sie Medikamente einnehmen, befragen Sie vor Urlaubsantritt Ihren Arzt, wegen eventuell auftretender Nebenwirkungen beim Sonnenbaden.

Geruhsame Sommernacht:

Im Sommer leiden viele unter den heißen Nächten, in denen sie keinen Schlaf finden. Doch jeder kann vorbeugen:

  • Schlafzimmer während des Tages verbarrikadieren, damit die Hitze den Schlafraum nicht aufheizt. Erst am Abend, nach Abkühlung, lüften.
  • Durch Luftdurchzug drohen Muskelverspannungen und bei empfindlichen Personen Erkältungen. Ein Ventilator ist  nicht ratsam.
  • Trotz der Wärme sollte leichte Schlafbekleidung getragen werden, oder zumindest unter einem leichten Laken geschlafen werden, um z. B. Verspannungen oder Erkältungen zu vermeiden. Außerdem dient der Stoff auch als physikalische Mückenstichbarriere.
  • Abends lauwarm duschen, bringt Abkühlung und spült Schweiß von der Haut, der auch ansonsten zusätzlich als Mückenlockstoff wirkt. Auch Kneipp-Beingüsse wirken Wunder.
  • Ein feuchtes Tuch vorm Fenster oder im Raum aufgehängt, bringt Verdunstungskühle. Sogar Wadenwickel können Linderung bringen.
  • Schlafanzug oder Laken vor dem Zubettgehen kurz in der Kühltruhe kühlen
  • Raum soweit abdunkeln, dass der Sonnenaufgang nicht zum zu frühen Erwachen führt, ggf. eine Schlafbrille (kennt man aus dem Flugzeug) verwenden
  • Leichte, gut verträgliche Kost zum Abend, fördert ein entspanntes Einschlafen. Zu mächtige Speisen, aber auch Hunger, stören das Einschlafen.
  • Alkohol als Einschlafhilfe ist trügerisch; der Alkohol vermeidet, dass die erholsamen Tiefschlafphasen erreicht werden.
  • Mückenstiche in der Nacht: Unbehaarte Haut möglichst bedecken; bei empfindlichen Personen, die heftig auf die Stiche reagieren, Moskitonetz vor das Fenster oder sogar Netz übers Bett spannen.

Insektenstiche

Die Sommersaison hat einige Begleiterscheinungen, auf die jeder gut und gerne verzichten könnte, wie z.B. Insektenstiche. Nachfolgend finden Sie ein paar Tipps, wie Insektenstiche vermieden werden können:

  • In Insektennähe keine hastigen, schlagenden Bewegungen machen.
  • Im Freien den Verzehr von Fleisch, süßen Speisen, Bier und Süßgetränken vermeiden. Nicht direkt aus Flaschen oder Getränkedosen trinken.
  • Vorsicht beim Obst- und Blumenpflücken. Vor allem überreife Früchte werden von Wespen beflogen.
  • Nie barfuss gehen.
  • Auf auffallende Gerüche wie Parfüm, parfümierte Sonnencreme, Haarspray und Rasierwasser verzichten. Auch Schweiß zieht Insekten an!
  • Ein sicherer Schutz durch Repellentien (Substanzen, welche auf die Haut aufgetragen, Insekten fernhalten) existiert nicht. Die Inhaltsstoffe dieser Mittel sind häufig nicht ungefährlich. Manche der Stoffe stehen im Verdacht, gesundscheitsschädlich oder krebserregend zu sein, auch wenn sie in den Repellentien in angeblich unbedenklichen Mengen verwendet werden. Daher ist bei der Anwendung solcher Mittel eine Nutzen-Risiko-Abwägung anzuraten. Ein paar kleinere Insektenstiche heimatlicher Stechmücken lassen sich sicher verschmerzen, so dass man vielleicht auch auf diese Mittel verzichten kann. In Zeckeninfektionsgebieten oder in Ländern, in denen Malariaschutz empfohlen wird, sollte die Verwendung dieser Insektenschutzmittel bedacht werden.
  • Was Repellentien auf Kinderhaut anbelangt, kommt von vielen Ärzten das Signal: lieber nicht!
  • Unbedingt achten sollte man auf einen bestehenden Tetanus-Schutz. Denn Tetanus kann durchaus durch einen Insektenstich übertragen werden, wenn der stechende Plagegeist vorher ein von dieser Krankheit befallenes Tier gestochen hat.

Hausmittel gegen Insektenstiche

  • Ein bekanntes Mittel gegen Insektenstiche sind Zwiebelscheiben. Bewährt hat sich die Zwiebel bei Bienenstichen; hilfreich soll sie auch gegen Bremsen- und Mückenstiche sein. Zwiebelscheiben kühlen und mildern so den Juckreiz bzw. Schmerz; auch helfen sie, die Schwellung zu mindern. Der gleiche Effekt kann durch das Einreiben des Stiches mit Meerrettich erreicht werden.
  • Bei Mückenstichen hilft auch eine Zitrone weiter. Ein Tropfen Wachs, auf die betroffene Stelle geträufelt, wirkt entzündungshemmend bei Mückenstichen.
  • Kalte Umschläge mit Essigwasser oder essigsaurer Tonerde, Quarkwickel, und Arnika-Umschläge können helfen. Gegen Juckreiz helfen auch in Wasser aufgelöste Hefe oder etwas Seife.
  • Praktikabel, fast immer und überall anwendbar und vor allem viel angenehmer, als die vorher genannten Umschläge, ist das Einreiben der Stiche mit Speichel und Salz.

Magenverstimmung

Durchfall ist die häufigste Erkrankung, die sich Touristen einfangen und weltweit stark verbreitet, außer etwa in Nordamerika und Mittel- und Nordeuropa. Je unhygienischer die Verhältnisse, desto größer das Risiko. Ein hohes Risiko besteht zum Beispiel in Nordafrika und der Türkei. Die Diagnose ist schwierig, weil eine Vielzahl an Erregern in Frage kommt, erst recht bei Auslandsreisen. Meistens sind Bakterien die Ursache. An die Bakterien gerät man häufig beim Essen: Sie werden von infizierten Menschen ausgeschieden und gelangen in der Küche über ungewaschene Hände an die Speisen. In warmen Ländern können sich die Bakterien am Hotelbuffet schnell vermehren. Meist nach wenigen Tagen beginnt der Durchfall; die harmlose Variante geht schnell vorbei.

Wie kann man sich schützen?
Auf Hygiene achten und nur durchgebratene und gekochte Speisen essen. Außerdem: selbst das Obst schälen und Getränke nur aus original verschlossenen Flaschen trinken.

Übertragungswege
Diese Erreger wählen, wie die Durchfallbakterien, den Ansteckungsweg über Fäkalien im Essen und im Trinkwasser. Eine besondere Gefahr droht, wenn Abwasser direkt ins Meer abgeleitet wird. Das hat fatale Folgen: Schalentiere, wie Muscheln, filtern aus dem verunreinigten Wasser die Hepatitis-Viren heraus und konzentrieren sie im Muschelkörper. Werden sie nicht, oder nur ungenügend, gekocht, bricht nach 2 – 6 Wochen die Hepatitis aus. Über die Hälfte aller Hepatitis A-Erkrankten stecken sich während einer Reise an. Deshalb wird sie oft auch als "Reise-Gelbsucht" bezeichnet. Hepatitis-Viren kommen weltweit vor; selbst in den westeuropäischen Ländern wie Portugal, Spanien und Italien kann man sich Hepatitis A holen.

Auffrischung des Impfschutzes auch vor Reisen in Europa

Europäische und eurasische Regionen werden derzeit wieder mit zahlreichen Masernausbrüchen konfrontiert. Laut WHO werden in den folgenden Ländern aktuelle Masernherde gemeldet: Bulgarien, Dänemark, Deutschland, England und Wales, Mazedonien, Niederlande, Norwegen, Russland (Krasnoyarsk und Tomsk), Serbien, Schweiz und Türkei (Istanbul). Bei Jugendlichen und Erwachsenen gibt es leider große Impflücken – und zwar nicht nur beim Impfschutz gegen Masern. Die ständige Impfkommission empfiehlt daher, allen nach 1970 geborenen Erwachsenen, eine einmalige Impfung gegen Masern, wenn sie bisher nicht gegen Masern geimpft sind, nur einmal in der Kindheit geimpft wurden oder der Impfstatus gegen Masern unklar ist. Bei anderen Impfungen, wie z.B. der klassischen Reiseimpfung Hepatitis A, sind die Impfquoten noch deutlich geringer. Deshalb ist die Empfehlung, den Impfstatus der ganzen Familie vor Reisebeginn zu überprüfen. Denn die meisten Infektionskrankheiten sind hoch ansteckend und werden von Mensch zu Mensch weitergegeben.

Eine neue Studie, bei der Reisende aus Tschechien, Niederlande, Spanien und Schweden befragt wurden, zeigt, dass die meisten (62 Prozent) sich überhaupt nicht bewusst sind, welche Reiseziele in Europa mit einem mittleren oder großen Ansteckungsrisiko für Hepatitis B behaftet sind. Rund 20 Prozent wissen nicht, auf welchen Wegen das Virus übertragen werden kann, wobei sich besonders Reisende im Alter zwischen 18 und 35 Jahren, gerade im Urlaub durchaus mindestens einmal, auf riskantes Verhalten, wie z.B. ungeschützten Sexualverkehr, einlassen. Dreiviertel denken zwar, sie seien über die gesundheitlichen Auswirkungen einer Erkrankung an Hepatitis informiert, tatsächlich konnten aber nur 12 Prozent die Fragen zu Hepatitis B auch halbwegs richtig beantworten. Daher ist auch für Reisen innerhalb Europas  Impfschutz gegen Masern, Hepatitis A und B zu empfehlen. Bei Fernreisen können, je nach Ziel, weitere Impfungen empfehlenswert sein, wie etwa die gegen Meningokokken, die bakterielle Hirnhautentzündung und Blutvergiftung verursachen können.

Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 04.07.2012. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.

Sendetermin
Mi, 04.07.12 | 05:30 Uhr