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Der Ryder Cup (vom 25. - 30.09. in den USA) ist eines der größten Sportevents weltweit. Im Vergleichskampf der Erdteile geht es um die Ehre und diesmal nicht um großes Preisgeld.
Eine 18-Loch-Golfrunde dauert je nach Geschwindigkeit drei bis fünf Stunden und besteht aus einem Wechsel zwischen Abschlägen und Gehen. Bei einem korrekten Abschlag sind bis zu 400 von 680 Muskeln aktiv.
Hauptbeanspruchung liegt hierbei auf den Brustmuskeln, Bauchmuskeln, Rückenmuskeln und Oberschenkel/Gesäßmuskeln.
So eine Golfrunde kostet den Körper bis zu 1200 Kalorien und ist ein ideales Training auch für Menschen mit Bluthochdruck.
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Muskelbeanspruchung beim Golfen
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Schwedische Forscher haben herausgefunden, dass das Golfen die Gesundheit offenbar nachhaltig fördert. Ältere Golfer haben demnach ein 40 Prozent niedrigeres Sterberisiko als Altersgenossen mit anderen Hobbys. Golfer mit dem niedrigsten Handicap, welches vorausetzt das man häufig spielt, haben eine längere Lebenserwartung als Menschen, die nicht oder nur selten Golf spielen.
Die Herzfrequenz beim Freizeitgolfen steigt auf 80 - 120 Schläge/Minute. Die Sauerstoffaufnahme steigt um das Zwei- bis Vierfache des Ruhewertes an. Dies entspricht einer Beanspruchung von circa 40 bis 69 Prozent der maximalen Sauerstoffaufnahme, also maximaler Leistungsfähigkeit. Für alle Trainings- und Altersgruppen gilt jedoch, dass die Bewegung an der frischen Luft einen positiven Effekt auf die Gesundheit hat.
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Ein Golfball kann durch die Wucht des Aufpralls nahezu gänzlich deformiert werden, nimmt aber seine ursprüngliche From wieder an.
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Aber auch beim Golf gilt: Zu viel Ehrgeiz macht krank. Wer zu oft und zu intensiv auf die Driving Range oder den Platz geht, muss mit Problemen im Bereich von Hand und Handgelenk, aber auch dem unteren Rücken rechnen. Beim Abschlag muss die Muskulatur einem enormen Druck standhalten. Ein Ball wird von einem guten Golfer mit 35 Metern pro Sekunde getroffen - das bedeutet eine Geschwindigkeit von 126 Km/h. Diesen Schwung muss die Muskulatur nach dem Treffen des Balles wieder abfangen. Wird der Ball optimal getroffen, entwickelt er eine Geschwindigkeit von 200 - 300 Km/h.
Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 25.09.2012. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.