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Video: AfD-Chefin Petry: "Das Asylrecht ist an seine Grenzen gestoßen"

21.08.17 | 04:35 Min. | Verfügbar bis 21.08.2018

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry sprach sich erneut für eine geregelte Einwanderung aus. "Wenn wir Einwanderung grundsätzlich bejahen, und das tut die AfD seit 2013, dann reden wir über geregelte Einwanderung und eben nicht über illegale Migration, wo jeder für sich selbst entscheidet, nach Deutschland kommen zu können. Das funktioniert in einem Rechtsstaat nicht." Laut Petry sei angesichts der Fülle der Asylanträge das Asylrecht an seine Grenzen gestoßen. Sie forderte deshalb eine "klare Trennung zwischen Asyl und Einwanderung". Das bedeute weiterhin: "All diejenigen, die offensichtlich keinen Grund haben, in Deutschland zu bleiben, sollen erst gar nicht nach Europa kommen. Also werden wir über Asylzentren in Nordafrika reden müssen. Das ist ein alter Vorschlag von uns. Und diejenigen, die schon da sind, müssen, so sie kein Anrecht haben, schnellstens wieder zurückgebracht werden." Grundsätzlich solle ein Einreise ohne Pass nicht ermöglicht werden, sagte Petry.