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Video: Wahlweise: CDU-Spitzenkandidatin Ursula von der Leyen

22.09.17 | 05:31 Min. | Verfügbar bis 22.09.2018

am Maschsee in Hannover. Nach vier Jahren als Verteidigungsministerin zieht von der Leyen eine positive Bilanz: „Wir haben den Abwärtstrend (der Bundeswehr) gestoppt und gedreht. Die Bundeswehr wächst wieder, wir stellen wieder mehr Soldatinnen und Soldaten ein, füllen die Materiallücken. Aber eins ist natürlich auch klar: Was 25 Jahre lang reduziert worden ist, das dreht man nicht in in zwei Jahren.“ Von der Leyen weiter: „Was bedeute es für die Seele, das Herz der Truppe, wenn wir aufmachen, wachsen und wie eine offene Gesellschaft natürlich auch eine Bundeswehr der moderne entwickeln? Und da ist mir aufgefallen, jetzt auch im Rückblick: Auch ich muss viel direkter in die Truppe hinein kommunizieren.“ An der Aufstockung des Wehretats auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes bis 2024 hält von der Leyen fest. „Nehmen wir mal das Bespiel Mali. Da die Bundeswehr in einer Friedensmission der Vereinten Nationen, stabilisiert dort dieses Land, verhindert, dass die Menschen durch Terroristen abgemetzelt werden.“ Auch nach der Wahl möchte Ursula von der Leyen Verteidigungsminsterin bleiben. "Mir ist die Truppe sehr ans Herz gewachsen, und ich möchte gerne die Truppe durch diesen Modernisierungsprozess begleiten."