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Die Verwandlung der Schrott-Immobilie

Ob Verbraucherfalle-Reporterin Jana diese heruntergekommene Wohnung mit wenig Geld und billigen Tricks aufhübschen und somit ernsthafte Kaufinteressenten gewinnen kann?

Ob Verbraucherfalle-Reporterin Jana diese heruntergekommene Wohnung mit wenig Geld und billigen Tricks aufhübschen und somit ernsthafte Kaufinteressenten gewinnen kann?

Bevor die Sanierungsarbeiten beginnen können, muss der ganze Müll entsorgt und die Wohnung geputzt werden.

Im Baumarkt kauft Reporterin Jana Materialien für die Billig-Sanierung ein: von der Farbe und dem Mörtel, über Spanplatten und Messeteppich. Alles in allem kostet nicht mal 2.300 Euro.

Die morsche Decke ernsthaft zu sanieren – viel zu teuer. Jana und ihre Kollegen schrauben einfach ein paar Spanplatten drauf. Und schon sind die schwarzen Flecken verschwunden.

Die Löcher in den Wänden wurden mit Mörtel verspachtelt. Jetzt wird alles mit Farbe aufgehübscht: Reporterin Jana und ihr Team streichen die Wände, die Decke und die vergilbten Türen. Und sogar die Fliesen im Bad werden lackiert.

Der dreckige Boden wird mit günstigem Messeteppich überdeckt, Risse in der Außenwand notdürftig zugeschmiert und die Sanitätsanlagen ins Bad gestellt, ohne sie anzuschließen. Das spart Kosten.

Am Ende noch ein bisschen Deko im Raum verteilen – fertig. Unsere Bruchbude ist nach wenigen Tagen kaum wiederzuerkennen.

Ein Profifotograf setzt die Wohnung noch gekonnt in Szene und schon kann Jana sie im Internet zum Kauf anbieten.