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Bilder: "Keyless Go" – Sicherheitslücken im Test

Ein "Keyless Go"-Schlüssel. Via Funkwellen kann man damit Fahrzeuge öffnen und anlassen, ohne den Schlüssel ins Schloss zu stecken.

Ein "Keyless Go"-Schlüssel. Via Funkwellen kann man damit Fahrzeuge öffnen und anlassen, ohne den Schlüssel ins Schloss zu stecken.

"Keyless Go"-Schlüssel senden permanent Funkwellen – auch durch Wände. Das gibt Dieben die Möglichkeit, diese Wellen abzufangen und damit Fahrzeuge zu stehlen.

Mit diesen Geräten lassen sich Funkwellen von "Keyless Go"-Schlüssel abfangen, verstärken und umleiten. So können Diebe eine Funkbrücke zwischen Haus und Auto herstellen, wenn der Pkw vor einem Haus geparkt wurde. Diese Geräte hat der ADAC zu Testzwecken gebaut.

Arnulf Thiemel vom ADAC im Gespräch mit Reporter Cornel Bunz. Im Testzentrum bei München erklärt Thiemel, wie die moderne Funkschlüssel-Technologie von Dieben ausgetrickst werden kann.

Ein Besucher eines Einkaufszentrums (rechts) wundert sich, dass Reporter Cornel Bunz in seinem Wagen vorfährt. Der hat das "Keyless Go"-System des Pkw überlistet, konnte so einsteigen und losfahren. Das Ganze ist ein Test für "Vorsicht, Verbraucherfalle!"