SENDETERMIN Mo, 28.11.16 | 20:15 Uhr | Das Erste

Vorsicht, Verbraucherfalle! (3)

Auf dem Wochenmarkt in Ulm bittet Verbraucherfallen-Reporterin Janika zur Orangensaft-Verkostung. Wie kommt ihr angeblich kühlfrischer Orangensaft bei den Passanten an?
Auf dem Wochenmarkt in Ulm bittet Verbraucherfallen-Reporterin Janika zur Orangensaft-Verkostung.

"Vorsicht, Verbraucherfalle!" entlarvt die Tricks von Unternehmen und Händlern. Die Reihe im Ersten zeigt, wie Verbraucher getäuscht werden – ganz legal, weil der Gesetzgeber es zulässt. Die Themen dieser Sendung:

Falsche Frische-Versprechen – wie Lebensmittelhersteller Qualität vorgaukeln

Salami frisch geschnitten, frisch geriebener Käse oder kühlfrischer Orangensaft – auf immer mehr Produkten im Supermarkt wird mit "frisch" geworben. Das kommt bei Verbrauchern an und sie zahlen gerne etwas mehr dafür.

Experiment mit selbstgemachtem Orangensaft

Doch sind die Produkte tatsächlich ihr Geld wert und frischer als andere Produkte? Die Reporter von "Vorsicht, Verbraucherfalle!" zeigen, wie getrickst wird. Sie stellen einen angeblich frischen Orangensaft her und beweisen, dass sich Geschmackssinne täuschen lassen.

Teure Schrott-Immobilien – wie Wohnungskäufer übers Ohr gehauen werden

In Zeiten von Niedrig-Zinsen und Nachfrage-Boom wird bei Immobilien immer unverschämter getrickst. Wohnungen und Häuser können sich nach dem Kauf als völlig marode und überteuert entpuppen. Die vorhandenen Mängel wurden vor dem Verkauf mit einfachen Mitteln lediglich kaschiert.

Aus alt wird teuer

In einem Selbstversuch bauen SWR-Reporter eine Schrottimmobilie mit wenig Aufwand in eine vermeintlich schicke Altbauwohnung um. Zu einem völlig überzogenen Preis bieten sie diese zum Kauf an. Werden sich die Interessenten hinters Licht führen lassen?

Getarnte Verkäufer – Wenn Verkaufsberater vom Hersteller beraten

Sie wirken wie normales Verkaufspersonal. Vor allem in der Vorweihnachtszeit sind sie im Einsatz – in Kaufhäusern, Elektromärkten und im Einzelhandel. Berater, die nicht vom Händler, sondern vom Hersteller bezahlt werden. Sie beraten zu sogenannter weißer Ware wie Waschmaschinen oder Kühlschränken, aber auch zu Kaffeeautomaten oder  Strumpfhosen.

Unser Reporter macht den Selbsttest und heuert anonym als Verkaufsberater für einen Hersteller an. Sein Auftrag: "verkaufsorientierte" Beratung.

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