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"Faszination Korallenriff": Die Bilder

Die größten Bauwerke der Erde bestehen aus Kalk und sind nicht vom Menschen errichtet: Korallenriffe. Hier lebt ein Viertel aller bekannten Meerestierarten. | Bild: WDR/BBC NHU / Jason Isley

Die größten Bauwerke der Erde bestehen aus Kalk und sind nicht vom Menschen errichtet: Korallenriffe. Hier lebt ein Viertel aller bekannten Meerestierarten.

Korallenpolypen leben mit Algen als "Untermietern" zusammen, die sie mit Nahrung versorgen. Steigen die durchschnittlichen Wassertemperaturen nur geringfügig an, stoßen die Polypen in einer Panikreaktion ihre Untermieter aus, sie verlieren ihre Farbe und Hauptnahrungsquelle – und sterben ab.

Die Suppenschildkröte ist die einzige Meeresschildkrötenart, die auch im Erwachsenenalter reiner Pflanzenfresser bleibt.

Bis zu 40 cm lang, jagt der Rotfeuerfisch kleine Fische. Sein Trick: langsam heranschweben und dann die Beute blitzschnell ins Maul saugen.

Zur Eiablage brauchen Anemonenfische festen Untergrund. Kokosnussschalen zum Beispiel, die sie mit großem Kraftaufwand in die Nähe ihrer Gastanemone bugsieren.

Riffhaie auf Patrouille am Abhang eines Korallenriffs. Sie warten auf die Ankunft ihrer Beute: Tausende von Zackenbarschen, die hier ihre Eier ablegen wollen.

Der Breitarm-Sepia Tintenfisch ist auf Krabben spezialisiert. In schnellem Rhythmus lässt er Muster über seinen Körper flackern. Das scheint Krabben in Trance zu versetzen, sodass sie leichter zu fangen sind.