SENDETERMIN Di, 08.11.16 | 22:50 Uhr | Das Erste

Die US-Wahlnacht im Ersten

Die Siegesrede des künftigen US-Präsidenten Trump

Die Moderatoren Susan Link und Matthias Opdenhövel diskutierten mit Wählern, USA-Kennern wie Cathryn Clüver von der Harvard University sowie u.a. den ARD-Korrespondenten Ina Ruck, Stefan Niemann, Markus Schmidt und Sandra Ratzow. Immer wieder werden auch ARD-Reporter in den entscheidenden Swing States und vor den Hauptquartieren der Kandidaten zugeschaltet.

Zuschauer, Moderatoren und Experten diskutierten

Auch das Publikum in der Kölner "Halle Tor 2" fiebert mit und diskutiert mit den Moderatoren über das Votum der amerikanischen Wähler. Im Studio kommentieren außerdem Amerika-Kenner wie Cathryn Clüver (Harvard University), Erik Kirschbaum (Deutschland-Korrespondent der Agentur Reuters in Berlin) und Klaus Scharioth (ehemaliger Staatssekretär für Sicherheits- und Verteidigungspolitik) das Wahlergebnis.

Bereits zum vierten Mal hintereinander wird Sandra Maischberger die US-Präsidentenwahl im Ersten mitbegleiten und ist der Teil der Sendung. Über die Wahlergebnisse und Hintergründe des Duells Donald Trump gegen Hillary Clinton redet sie mit folgenden Gästen: Hannes Jaenicke (Schauspieler, lebt in den USA, hat per Briefwahl bereits für Hillary Clinton gestimmt), Nadja Atwal (PR-Beraterin, Trump-Unterstützerin), Eric T. Hansen (US-Autor und Satiriker), Markus Feldenkirchen ("Spiegel“-Autor, ehemaliger USA-Korrespondent) und Andrea Römmele (Politikwissenschaftlerin / Hertie School of Governance, begleitete vor Ort Hillary Clinton im Wahlkampf).

In Berlin spricht Tina Hassel, Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios, mit Wolfgang Schäuble (CDU), Sigmar Gabriel (SPD), Thomas de Maizière (CDU), Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) und US-Botschafter John B. Emerson über die Auswirkungen der Wahl.

ARD-Korrespondenten und Reporter berichten aus den USA

Und natürlich sind auch die ARD-Korrespondenten im Einsatz: Ina Ruck, Stefan Niemann und Sandra Ratzow in Washington, Markus Schmidt in New York sowie Reporter in den entscheidenden Swing States – etwa in Florida oder Ohio – und vor den Hauptquartieren der Kandidaten.

In den sozialen Netzwerken ist das Erste vom Beginn der Wahl an präsent: Inhalte und Aktivitäten gibt es auf Facebook, Twitter und Instagram, oft auch "online first". In Kooperation mit tagesschau.de wird auch das Netzgeschehen in den USA und in Deutschland Thema in der US-Wahlnacht im Ersten sein. Zudem können die Zuschauer ihre Fragen über die sozialen Netzwerke stellen.

Diskutieren Sie mit auf Facebook, Twitter und Co

Rund 50 Beiträge liefern Hintergründe zum amerikanischen Wahlsystem oder den inhaltlichen Positionen der Kandidaten, aber auch Skurriles aus US-Talkshows und amerikanischen und deutschen Satiremagazinen. Kurzum: Es wird eine informative und unterhaltsame Wahlnacht im Ersten, bis ein neuer amerikanischer Präsident oder eine Präsidentin gefunden ist.

Die Zuschauer, die ihre Fragen über die sozialen Netzwerke stellen können, werden am Ende die Gründe für Sieg oder Niederlage kennen, Amerika von einer anderen Seite kennengelernt haben und vor allem wissen, warum Amerika so entschieden hat, wie es entscheiden wird. Clinton oder Trump?

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