1/1

Raubkatzen (2)

Löwen sind die einzigen Katzen, die in Gruppen leben. Das Rudel gibt ihnen Schutz und im Rudel gehen sie erfolgreich auf die Jagd. | Bild: NDR/BBC NHU / Paul Williams 2017

Löwen sind die einzigen Katzen, die in Gruppen leben. Das Rudel gibt ihnen Schutz und im Rudel gehen sie erfolgreich auf die Jagd.

Wüstenlöwen leben in kleinen, isolierten Rudeln. Nur gemeinsam im Team schaffen sie es, in der kargen Landschaft zu überleben.

Meister der Tarnung: Dank ihrer gefleckten Fellzeichnung sind Ozelote im Wald kaum zu entdecken.

In Costa Rica verlassen Jaguare von Zeit zu Zeit den Dschungel, um an der Pazifikküste Schildkröten zu fangen.

Mit Hilfe ihrer langen Beine können Karakale bis zu drei Meter hoch springen und so Vögel im Flug jagen.

Servale haben besonders lange Ohren und Beine. Damit sind sie bestens ausgerüstet, um im hohen Gras der Savanne kleine Säugetiere zu jagen.

Eine Fischkatze auf der Jagd. Mit Hilfe ihrer langen Schnurrhaare findet die Katze Fische im flachen Wasser und kann die Distanz zu ihrer Beute genau abschätzen.

Ebenfalls nicht wasserscheu: Die Mangroven der Sunderbarn-Sümpfe in Indien sind der Lebensraum von etwa 100 Königstigern.

Die Heimat der Pallaskatze sind die windgepeitschten Steppen der Mongolei. Sie ist perfekt an die offene Landschaft angepasst: Mit ihrem breiten Kopf und den kleinen Ohren macht sich die Katze bei der Jagd flach und sieht einem Felsen täuschend ähnlich.

Mit einer Erfolgsrate von 60% bei der Jagd gilt die Schwarzfußkatze als eine der tödlichsten Katzen der Welt.