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Der Apple-Check

Apple: An der Börse ungefähr so viel Wert wie die "Top 5" aus Deutschland zusammen (Bild: WDR) Bild vergrößern bzw. verkleinern Bildunterschrift: Apple: An der Börse ungefähr so viel Wert wie die "Top 5" aus Deutschland zusammen. ]
Apple ist eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. An der Börse ungefähr so viel wert, wie die "Top 5"-Unternehmen aus Deutschland zusammen. iPhone, iPad und Co. sind für viele Menschen Statussymbole. Aber wie gut sind Apple-Produkte wirklich? Was steckt hinter dem Kult um die Marke? Und ist Apple tatsächlich fair? Wir haben den Check gemacht.

Wie infiziert Apple?

Verhüllte Apple-Niederlassung (Bild: WDR) Bild vergrößern bzw. verkleinern Bildunterschrift: Verhüllter Apple-Store: Apple kündigt an, wann Apple etwas ankündigt. Faszination durch Geheimnisse. ]
Ein neues iPhone, ein neuer Apple-Store, ein neuer Clou? Über Apple wird geredet und gerätselt. Und genau das macht laut Markenstratege Karsten Kilian einen großen Teil der Apple-Faszination aus. "Menschen sind neugierig. Und Apple schafft es immer wieder, die Neugierde zu erwecken", erklärt er. So ist die Marke im Gespräch, ohne dass Apple selber viel dafür machen muss. Beim Start des iPhones 2007, so Kilian, habe die Berichterstattung über Apple einen Werbewert von 400 Millionen US Dollar gehabt. Dafür hat der Konzern nichts bezahlt.

Und auch die Platzierung von Produkten in Hollywood-Filmen ist für Apple gratis. Wer als kreativer Filmmacher arbeite, sagt Hollywoodproduzent Gavin Polone, benutze selber oft Apple-Produkte und statte ganz selbstverständlich die erfundenen Charaktere mit Macbook und Co. aus. 2011 finden sich so etwa in 40 Prozent der Blockbuster Apple-Produkte.

MRT (Bild: WDR) Bild vergrößern bzw. verkleinern Bildunterschrift: Ein Produkt fürs Bauchgefühl. Unser Checkurteil: Apple infiziert stark. ]
Apple ist bei den Menschen präsent. Apple fasziniert viele. Aber lässt sich diese Faszination auch wissenschaftlich erklären? Gemeinsam mit Neurowissenschaftler Jürgen Gallinat machen wir in Berlin den Check. 25 Personen sehen Bilder von Produkten von Samsung und Apple. Was passiert dabei in den Gehirnen? Es geht für eine Stunde in den MRT.

Auf der Suche nach Antworten im MRT (Bild: WDR) Bild vergrößern bzw. verkleinern Bildunterschrift: Was spielt sich in unseren Köpfen ab? Auf der Suche nach Antworten im MRT. ]
Das Ergebnis: Es gibt einen Hirnbereich, der beim Sehen von Samsung-Produkten aktiver ist – der sogenannte Präfrontale Kortex. Dies ist ein wichtiges Hirnareal, welches mit Entscheidungsfindung, Abwägung und Nachdenken verknüpft ist. Die Überraschung: Bei Apple wird eine andere Hirnregion aktiviert. Und zwar die, die mit dem Mögen und dem positiven Bewerten von Personen verbunden ist. "Eine Interpretation könnte sein", so Professor Gallinat, "dass Samsung eher ein Produkt ist, welches mit dem Kopf zu tun hat, während Apple eher ein Produkt ist, welches mit dem Bauch oder dem Bauchgefühl zu tun hat."

Und es gibt noch einen weiteren erstaunlichen Befund. Zwei weitere Hirnregionen fallen beim Betrachten der Apple-Produkte besonders auf. Sie werden aktiviert, wenn Menschen ein Gesicht sehen oder emotionale Gesichter bewerten. "Das ist außergewöhnlich, weil Apple kein Gesicht hat. Apple ist ein technisches Produkt", so Gallinat. Demnach hat Apple es geschafft, ein Gerät zu vermenschlichen.

Unser erstes Checkurteil: Apple infiziert stark – volle Punktzahl.

Wie einfach ist Apple?

Wie einfach sind die Produkte mit dem Apfellogo wirklich? (Bild: WDR) Bild vergrößern bzw. verkleinern Bildunterschrift: Wie einfach sind die Produkte mit dem Apfellogo wirklich? ]
Apple wirbt mit Einfachheit. Natürliche Bewegungen statt abgehacktem Tippen auf einer Tastatur: Das suggeriert leichten und intuitiven Gebrauch. Aber wie einfach sind Apple-Produkte wirklich zu bedienen?

Am Institut "Lehrstuhl für Medieninformatik und Mensch-Computer-Interaktion" der RWTH Aachen nehmen wir drei aktuelle Tablets unter die Lupe. Diese kleinen Computer sollen einfach in der Handhabe sein. Die Frage für das Team um Professor Jan Borchers ist: Bei welchem Gerät ist für jemanden, der sich kaum mit Technik auskennt, die Menge an neu zu erlernenden Anwendungen ziemlich klein?

Der Markencheck nimmt Apple unter die Lupe (Bild: WDR/ Klaus Görgen) Bild vergrößern bzw. verkleinern Bildunterschrift: Der Markencheck nimmt Apple unter die Lupe ]
Im Test: Das iPad 4, das Surface von Microsoft – und als erstes: das Samsung Galaxy. Zu viele Symbole auf einmal verwirren – "Samsung ist ein Flickenteppich", sagt Borchers dazu. Außerdem bedeuten hier mehrere Symbole das gleiche.

Als zweites wird das Surface von Microsoft begutachtet. Positiv ist dabei die besonders einfache Anleitung direkt zu Beginn. Aber der Experte kritisiert die Farbgestaltung der Symbole: "Wenn ich mir zum Beispiel Mail und Foto anschaue, ist der Unterschied nicht so groß, weil die die gleiche Hintergrundfarbe verwenden." Die Wiedererkennbarkeit sei weniger gut. Auch für das Entsperren des Bildschirms gibt es Minuspunkte.

Zum Schluss wird dann das iPad geprüft. Einfache Entsperr-Handhabe und weniger Symbole machen das Apple-Produkt übersichtlicher. Ein Nachteil ist jedoch, dass das Internet hier Safari heißt. Für jemanden, der das nicht kennt, ist das schwer zu erraten. Fazit des Checks in Aachen: Das iPad ist einfacher zu bedienen als die Konkurrenzprodukte – ganz unabhängig von der Altersgruppe.

Auch Rentner Dieter Gripp hat seit ein paar Monaten ein iPad. Und er hat ein Problem: Er möchte seine Urlaubsfotos vom iPad auf den iPod übertragen – weiß aber nicht wie. Also geht er zum Apple-Store, allerdings ohne Termin. Wir begleiten ihn, sagen aber nicht, dass wir vom Fernsehen sind. Viele Fragen werden beantwortet, dennoch stört den Rentner etwas: Ihm sei gesagt worden, dass das Gerät veraltet wäre und er damit keinen Zugriff auf die iCloud, das Apple-eigene Online-Speicherportal, hätte. Ein neues Gerät will sich Dieter Gripp aber nicht kaufen.

Deswegen lassen wir uns etwas für ihn einfallen. Gemeinsam geht es zum Apple-Fachmann des WDR. Der erklärt Dieter Gripp, wie er auch ohne Gerät mit iCloud-Funktion seine Bilder übertragen kann – und zwar mit einem Kabel. So gelangen die Bilder erst vom iPad auf den Computer und anschließend von dort auf den iPod. Dieter Gripp ist begeistert: "Es ist wie ein Wunder!"

Das iPad ist also nicht immer intuitiv. Aber gegenüber der Konkurrenz schneidet der US-Konzern in puncto Einfachheit am besten ab.

Unser zweites Checkurteil: Apple ist ziemlich einfach.

Ist Apple seinen Preis wert?

Simone Fahrenhorst, Designstudentin im dritten Semester, ist Apple-Fan. Tim Gohle, freier Mediengestalter, kann mit Apple-Produkten gar nichts anfangen. Mit den beiden – sowie mit einem iPhone und einem Samsung-Handy – machen wir einen Qualitätscheck. Wir simulieren einen kleinen Unfall samstagabends in der Kneipe: Ein umgekipptes Bierglas mal etwas anders. Simone und Tim tunken ihre Smartphones jeweils für wenige Sekunden in ein Bierglas. Welches Gerät wird diesen Anschlag überleben?

Tim nimmt kurzerhand den Akku aus seinem Samsung-Gerät. Simone entfernt mit einer Haarklammer die Sim-Karte aus ihrem iPhone. An den Akku kommt sie aber nicht heran.

Operation am offenen iPhone (Bild: WDR) Bild vergrößern bzw. verkleinern Bildunterschrift: Operation am offenen iPhone: Die beiden Flüssigkeitsindikatoren haben sich rot gefärbt. ]
Montagmorgens, 36 Stunden später: Wir bringen die Smartphones zu einem Handy-Reparaturdienst. Zuerst schraubt der dortige Experte das iPhone auf. Die Flüssigkeit, die sich im Gerät befindet, ist noch deutlich zu sehen. Die beiden, normalerweise weißen, Flüssigkeitsindikatoren haben angeschlagen – sie sind rot gefärbt. Laut Experte kann das Probleme bei der Gewährleistung geben.

Der Akku konnte nach dem Bierunfall nicht entfernt werden, weil er fest verklebt ist. Apple pocht darauf, dass das mit einem besonderen Produktdesign zu tun habe. Außerdem solle so verhindert werden, dass die Akkus im Hausmüll landen. Der Reparaturexperte hat jedoch eine andere Vermutung: "Ein verbauter Akku sieht schön aus, aber das ist nicht nur schön für den Kunden, sondern auch schön erträglich für den Hersteller." Denn bei einem Defekt müsse entweder das Gerät neu angeschafft oder eine Dienstleistung in Anspruch genommen werden, um den Akku zu wechseln.

Samsung und Apple unter der Lupe (Bild: WDR) Bild vergrößern bzw. verkleinern Bildunterschrift: Samsung und Apple unter der Lupe: Welches Gerät überlebt den Bierunfall? ]
Beim Samsung-Handy ist nach dem "Bierbad" der Akku herausgenommen worden. Ob das geholfen hat? Beide Handys werden gründlich getrocknet und die Akkus werden geladen. Das iPhone geht zunächst wieder an. Selbst die Fotos kann man wieder anschauen. Aber beim Telefonieren: Fehlanzeige. Und beim Fotografieren schaltet sich das iPhone plötzlich aus. Die Diagnose des Experten: "Da ist der Wurm drin." Anders bei Samsung: Auch hier läuft das System und die Fotos sind noch vorhanden. Aber im Gegensatz zum iPhone klappt auch das Telefonieren. Samsung hat den Check also bestanden. Apple bekommt dagegen Minuspunkte.

Der Akku (Bild: WDR) Bild vergrößern bzw. verkleinern Bildunterschrift: Bei Apple ein Ärgernis: Der Akku. ]
Um mehr über das Preis-Leistungs-Verhältnis von Apple zu erfahren, machen wir uns auf den Weg zu Stiftung Warentest. Michael Wolf ist hier Redakteur für Multimedia-Tests und hat schon jede Menge Apple-Produkte unter die Lupe nehmen lassen. Zum Beispiel das iPhone 5. Laut Wolf ist es eines der besten Smartphones, das Stiftung Warentest je geprüft habe. Zu den großen Stärken des iPhones zähle die Kamera. Der Akku habe das iPhone 5 jedoch den Testsieg gekostet. Dieser sei bei Weitem nicht so gut wie bei vielen anderen Geräten. Deshalb belegt das iPhone 5 im Smartphone-Test vom Januar nur den dritten Platz. Bei den Tablets schneidet Apple besser ab. Hier teilt sich das iPad 4 den ersten Platz mit dem Samsung Galaxy Note. Und bei den leichten Notebooks belegt Apple gemeinsam mit Asus Platz 1.

"Es zeigt sich allerdings, wenn man sich den Preis anguckt, dass Apple oft gemessen an der rein technischen Leistung vergleichsweise teuer ist und dass es häufig günstigere Konkurrenzprodukte gibt, die das Gleiche oder zumindest annähernd das Gleiche leisten," erklärt Michael Wolf. Die Materialkosten des iPhone 5 betragen laut unabhängigen Schätzungen insgesamt 152 Euro. Dazu kommen weitere Kosten, z. B. für Entwicklung und Vertrieb. Verkauft wird das billigste iPhone 5 zu einem Preis von 679 Euro, inklusive Mehrwertsteuer.

Apple bietet also gute Leistung, aber zu einem hohen Preis. Die Gewinnspanne ist für den Kunden kaum nachvollziehbar. Und der Akku: Ein Ärgernis. 

Unser drittes Checkurteil: Apple ist seinen Preis kaum wert.

Wie fair ist Apple?

Wir sind in Shenzhen, in China. Hier produziert der größte Elektronik-Hersteller der Welt: Foxconn. Er beliefert unter anderem Nokia, Nintendo, Sony – und Apple. Foxconn ist Apples größter Zulieferer. In den letzten Jahren gab es dort immer wieder Skandale: Schlägereien, Proteste und Arbeiter, die sich aus Verzweiflung über die Arbeits- und Lebensbedingungen aus den Fenstern ihrer Massen-Wohnheime gestürzt haben.

Wir sind mit einer Frau verabredet, die einiges davon mitbekommen hatte. Wir sollen sie Anna nennen. Sie hat 2011 ein paar Wochen bei Foxconn gearbeitet. Zu dieser Zeit, erzählt sie, habe sie in einem Wohnheim gelebt: "Ich war in der 11. Etage. Mit acht Mädchen auf einem Zimmer." Sie zeigt uns die Stelle, an der ein 17-jähriges Mädchen heruntergesprungen sei, um sich umzubringen.

Wir wollen versuchen, mit den Arbeitern zu sprechen, die heute noch bei Foxconn sind. Ihr Mindestlohn sei anfangs 215 Euro pro Monat, erfahren wir. 35 Euro mehr als das Gesetz vorschreibt. Viele erzählen uns, dass das trotzdem nicht reicht. Nach den Skandalen hat Foxconn – auch auf Anweisung von Apple – die Arbeitszeit auf 60 Stunden pro Woche gekürzt. Das ist übrigens immer noch mehr, als die 49 Stunden, die das Gesetz erlaubt. Dennoch: Weil die Bezahlung so niedrig sei, fehle ihnen jetzt das Geld, erzählen uns einige Arbeiter.

Die Menschenrechtsorganisation Sacom bestätigt das. Der Verlust durch die wegfallenden Überstunden könne nur ausgeglichen werden, wenn gleichzeitig das Grundgehalt erhöht werde. Apple erklärt, bis Juli wolle Foxconn die Überstunden sogar weiter runterfahren – auf ein gesetzlich erlaubtes Maß. Um die Einkommensverluste auszugleichen, wolle Foxconn ein Kompensationspaket entwickeln. Genauer wird Apple beim Thema Lohn nicht.

Wir wollen wissen, wie es bei anderen Zulieferern aussieht, über die noch nicht so oft berichtet wurde. Dafür fahren wir nach Shanghai. Um die Großstadt herum gibt es gleich mehrere Apple-Zulieferer, zum Beispiel die Firma Riteng. Einer der Arbeiter dort erzählt uns, er habe im vorletzten Monat täglich 12 Stunden gearbeitet – im Stehen. Er brauche das Geld, denn für acht Stunden pro Tag bekäme er umgerechnet nur 177 Euro im Monat.

Wir wollen mehr über die Arbeitsbedingungen bei Riteng erfahren und wenden einen Kniff an. Wir haben uns Visitenkarten drucken lassen und geben uns als deutsches Elektronik-Startup-Unternehmen aus. Aber bei Riteng lässt man uns nicht hinein.

Wir versuchen es bei einer anderen Firma, die an Apple liefert. Auch hier heißt es, dass die Arbeiter sehr viele Überstunden machen müssten. Diesmal funktioniert unser Trick. Man hat Interesse an Geschäften mit uns und zeigt uns kurzerhand die Firma. Der Stundenlohn, heißt es dort, beträgt rund einen Euro. Überstunden würden etwas besser bezahlt. Wir sehen Arbeiterinnen, die im Stehen arbeiten, erfahren aber nicht, wie lange an einem Stück. Die Arbeitsplätze, die man uns zeigt, sind spartanisch ausgestattet, ansonsten scheinbar ordentlich.

Wir fahren weiter. Unser nächstes Ziel: Eine Firma, deren Fotos bei Apple den aktuellen Fortschrittsbericht zieren – QSMC. Wir warten vor dem Tor, bis die Arbeiter abends aus der Schicht kommen. Bevor sie sich in den Wohnheimen schlafen legen, essen sie auf den kleinen Märkten um die Fabrik herum. Rund 80 Euro geben sie jeden Monat für Essen aus, erzählen uns einige – das ist beinahe die Hälfte vom Grundlohn. Eine eigene Wohnung für etwa 50 Euro kann sich fast niemand hier leisten. Die meisten leben deshalb in Wohnheimen.

Eine 19-jährige Arbeiterin von QSMC erzählt uns von ihrem Arbeitsalltag. Zurzeit arbeite sie jeden Tag zwölf Stunden. Nach der Arbeit, so sagt sie, sei sie so erschöpft, dass sie "eigentlich nichts mehr" fühle und nur noch schlafen wolle. Sie teile sich zusammen mit 13 anderen ein Zimmer im Wohnheim ihrer Firma. Die Bewohner dürften niemanden mit hineinbringen, noch nicht einmal enge Freunde.

Die 19-Jährige will uns aber unbedingt die Wohnverhältnisse zeigen. Sie schmuggelt eine Kamera in ihr Wohnheim. Die Bilder zeigen: Ein Schlafraum ohne Fenster – in manchen Betten schlafen schon die Frauen aus der Tagschicht, das Zimmer ist bedrückend eng.  

Warum sind Arbeiter in Zulieferbetrieben von Apple gezwungen, in solchen Verhältnissen zu leben? Wir fahren ein letztes Mal los, wollen von den Fabrikbesitzern wissen, warum sie so schlecht zahlen. Bei einer Firma erzählt uns ein Manager, dass Apple eine zu hohe Gewinnspanne habe, und zwar 30 Prozent, gegenüber fünf oder drei Prozent auf Seiten des Zulieferers. So lange die Firma ihren Preis gegenüber Apple nicht heraufsetzen könne, sei eine Lohnsteigerung nicht möglich.

Apple will zu diesem Vorwurf keine Auskunft geben. Die Arbeitskosten bei der Herstellung eines iPhone 5 schätzen Experten auf 6 Euro. Apple kann das nicht nachvollziehen, nennt uns aber keine andere Zahl.

Unser letztes Checkurteil: Apple ist nicht fair.

E-Mail an Markencheck:

markencheck@daserste.de

Sendetermin
Mo, 04.02.13 | 20:15 Uhr