Gästebuch

Welches Thema würde Sie interessieren? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Anregungen! Die Redaktion möchte darauf hinweisen, dass auch Kritik an der Sendung willkommen ist, solange sie sachlich bleibt und nicht unseren Nutzungsbedingungen widerspricht.

Gisela Schrader, meine E-Mail:schrader.gisela@t-online.de schrieb am 13.04.2014, 20:42 Uhr

Sehr geehrter Herr Dennis Willms, schaue regelmäßig Ihre Sendung. Seit etwa 2 Jahren beobachte ich, dass auf unseren Straßen und Plätzen die Vermüllung stetig zunimmt. Die Vögel sammeln und das hat man schon festgestellt, alles in ihren Nestern. Ist das nicht grausam, überall auf Gehwegen und an Böschungen oder auf der Straße aus dem fahrenden Auto? Wenn Menschen, die so derart die Umwelt verschmutzen etwas von Tierliebe erzählen, so sind sie Lügner und Heuchler. Oder wenn eine Hündin noch im Großmutteralter zur Mutter gemacht wird nur um mit ihren Welpen Geld zu verdienen, so ist das in höchstem Grade Tiere verachtend. Über die zunehmende Vermüllung und damit die Gefährdung nicht nur der Jungtiere und Jungvögel darüber sollten Sie eine eigene Sendung machen. In diesem Sinne verbleibe ich Ihre treue Zuschauerin Gisela Schrader

Doris schrieb am 13.04.2014, 18:25 Uhr

Es ist wie immer in diesem Land : Erst kommt die Industrie ( in diesem Fall das Kieswerk ) ,dann der Mensch und am Ende die Natur ! Wir Menschen beanspruchen immer mehr Raum und verbraten alle Reserven, die dieser Planet hat . Wenn dann irgendwann nichts mehr zu verbraten ist,gehen wir uns wahrscheinlich gegenseitig an die Gurgel. Die Natur mit ihrer Vielfalt bleibt viel zu oft bei den Planungen außen vor , dabei sind auch wir ein Teil der Schöpfung und stehen nicht über allem . Kompromisse sind für uns ,wie für Fauna und Flora überlebenswichtig ! Danke für ihre gelungene Reportage !!

Gerd Gerbig schrieb am 13.04.2014, 17:55 Uhr

Hallo, ich fand Ihre Sendung der `verhinderten Bauwerke` recht gut!, aber viel zu weich gegenüber den Ideen von Bauprojekt-und Strassenplanern, (...was noch fehlte: Intensivlandwirtschaft). Ich kann das als `Jäger` manchmal kaum ertragen wie schlecht bei z.B. Strassen geplant wird. Mitteltrennwände aus Beton ca. 1.20 hoch, zwischen den Spuren an denen jedes Kleinwild soweit es schon die ersten 2 Spuren geschafft hat zurück muss, um dann recht sicher überfahren zu werden über zig Kilometer(Darmstadt bis Groß Zummern z.B./Hessen) Keine Idee zu Tierbrücken (..auch Inzucht)vor dem Strassenbau, Gebiete werden unüberwindlich zerschnitten. Danach wird über `Krötentunnel` gemosert, die nachträglich eingebaut werden müssen. Wenn es `nur 10` überfahrene Rehe pro Jahr an einer Strasse gibt, bekommen sie noch nicht einmal ein `Achtung Wildwechsleschild`..zu wenig! Reflektoren, müssen Jäger dann noch selbst bezahlen.. Ich bekomme langsam das Gefühl, eigentlich ist es doch egal ob Arten verschwinden. Das hat damit zu tun, dass uninteressierte und uninformierte (Medien-)Menschen, Tiere und Lebensraum gegen `Menschenwohl` aufrechnen. Das ist so (einfach) unverantwortlich. Wenn das so weiter geht haben wir hier bald noch ein paar Kulturfolger Arten und den Rest gibt´s dann im Urlaub, da wo die Welt noch in Ordnung ist,noch vielleicht wenigsten ein paar Jahre länger...Feldhasen bald nur noch im Zoo! Da brauchen wir was anderes für Ostern, wie wäre es mit Ostertauben.... Gruß Gerd Gerbig

Ricarda Buck schrieb am 13.04.2014, 17:51 Uhr

Zur Sendung am 13.4.14 - Tierschutz Ich fand die Sendung sehr interessant und vielfältig. Meine Meinung: Ich bin für Tierschutz und ich bin für Menschen. Die enormen Ausgaben für stillgelegte Baumaßnahmen müssten unbedingt durch bessere Planung niedrig gehalten werden und auch zugunsten von Menschen ausfallen, wenn denn die Zahlen auf beiden Seiten zu ungleich sind. Es muss außerdem auch daran gedacht werden, dass wir es nicht verhindern können, dass Tierarten aussterben. Dies war schließlich auch schon so, als wir Menschen noch gar nicht da waren. Dass wir mehr Geld für Katzennahrung ausgeben als für Babynahrung ist ein Punkt, über den man nachdenken muss, wenngleich ist nicht sicher bin, wie man es zahlen und mengenmäßig verglichen hat.

ewald schrieb am 13.04.2014, 17:30 Uhr

Alle Hauskatze generell kastrieren

Janet schrieb am 13.04.2014, 17:20 Uhr

Habe eben den Bericht über die Katzen gesehen. Im Großen und Ganzen ist alles sicher richtig. Auch ich bin erschrocken, wenn meine Katze einen Vogel fängt. Aber den Hinweis, Freigänger zwischen April und Juni nicht raus zulassen, ist völlig unrealistisch. Eine Katze, die einmal draußen war, lässt sich nicht einfach "einsperren". Die geht dir mächtig auf die Ketten. Es ist schon schwierig, wenn die Katze mal krank ist und der Tierarzt sagt: Bitte mal 3-4 Tage nicht raus lassen. Was ich noch nicht wusste, das Katzen bei der Kastration "aufgehangen" werden. Ist das üblich?

Petra Kaufmann schrieb am 01.04.2014, 11:33 Uhr

Ich finde die Sendung über das bröckelnde Straßennetz in Deutschland viel zu unkritisch! Wieso wird nicht gesagt, dass viel zu viel überflüssiger Straßenverkehr stattfindet und man das Schienennetz ausbauen und pflegen müßte? Schlaglöcher in Wohnstraßen können doch auch zum langsamen Fahren anhalten und damit die Lebensqualität der Anwohner heben und sogar Leben retten!!!- aber davon KEIN WORT - nur die Forderung Milliarden in eine veraltete Technik - dem Straßenbau einzig für den Individalverkehr zu stecken -

Bernd Müller schrieb am 10.03.2014, 02:41 Uhr

Sendung Vom 09.03. es ging um Samenspender. Es hieß mal sollte den Kindern auch den Namen des Spenders zugägig machen, und was kommt dann unter Umständen als Unterhaltszahlung auf uns zu? Mfg

sonja.henny@t-online.de schrieb am 02.02.2014, 17:45 Uhr

eine Frage, ihre Sendung ist super,sehe sie gerne,aber ich denke,es wird auch gezeigt,wie man einbricht,vielleicht liege ich auch falsch.Nun meine Frage,gibt es auch fensterschutz,für kunstoffenster,denn man sollte ja nicht in die Fenster bohren,auch wenn es die eigene wohnung ist. Muß man das einbauen lassen,oder kann man das selber.

Klaus schrieb am 02.02.2014, 17:25 Uhr

In Ihrer Sendung vom 02.02.2014, empfehlen Sie, auch wenn man schläft die Tür von innen abzuschließen. Davon ist absolut abzuraten, da es im Brandfall keine Zeit gibt eine verschlossene Tür zu öffnen. Bei starker Rauchentwicklung reichen 2-3 Atemzüge um keine Überlebenschance zu haben. In dieser Situation ist man froh die Wohnungstür zu finden, geschweige diese noch selbst mit steckenden Schlüssel zu öffnen. Ich spreche hier aus Erfahrung. Mit freundlichen Grüßen Klaus

 
Seite 1 | 13

Kommentar hinzufügen

Bitte beachten: Es dürfen keine externen Links, Adressen oder Telefonnummern veröffentlicht werden. Kommentare erscheinen nicht sofort, sondern werden erst durch die Redaktion freigeschaltet.

* Pflichtfelder

Seite 1 | 13

 

Durch Eingabe der Seitenzahl direkt zur Seite springen
Springe zur Seite