Gästebuch

Welches Thema würde Sie interessieren? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Anregungen! Die Redaktion möchte darauf hinweisen, dass auch Kritik an der Sendung willkommen ist, solange sie sachlich bleibt und nicht unseren Nutzungsbedingungen widerspricht.

Die "W wie Wissen"-Redaktion schrieb am 28.08.2014, 10:35 Uhr

Lieber Herr Sammer, ab September wird das Sendeschema am Wochenende an einigen Stellen geändert. Wir von der Redaktion bedauern es ebenfalls, dass wir im Zuge dessen auf einen anderen Platz ausweichen müssen. Wir hoffen aber, dass wir auch am Samstag um 16 Uhr weiterhin mit unseren Themen viele Zuschauer erreichen werden und eine festen Größe in Ihrem persönlichen Nachmittagsprogramm bleiben :-) Ihr Team von "W wie Wissen"

Jutta und Andreas Goldschmidt schrieb am 28.08.2014, 01:29 Uhr

Frau Dr. med vet. Almut Malone vertritt ganz klar die einzig richtige, zeitgemäße und tierschutzkonforme Position wenn es um betreute Taubenhäuser geht. Herr Dr. Daniel Haag - Wackernagel hat sich mit seiner tierfeindlichen Methode des Aushungerns als "verantwortungsloser Taubenspezialist" geoutet.

Die "W wie Wissen"-Redaktion schrieb am 26.08.2014, 16:01 Uhr

Liebe "W wie Wissen"-Freunde, in der Ausgabe vom Sonntag, 17.August über die Alpen ist uns in der ersten Moderation leider ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Ein Neigungswinkel von 45 Grad entspricht nicht einer Steigung von 90 Prozent, sondern von 100 Prozent. So ein Fehler sollte gerade in einer Wissenssendung nicht passieren - ist uns aber dennoch durchgerutscht. Wir bitten, das zu entschuldigen und hoffen, dass Sie auch in Zukunft mit Interesse und Neugier unsere Sendung verfolgen. Ihr Team von "W wie Wissen"

Die "W wie Wissen"-Redaktion schrieb am 26.08.2014, 15:59 Uhr

Liebe Heike Schmidt, leider gibt es bisher nur eine kostenpflichtige App für Apple-Smartphones und Tablets: "Birdsong ID" (erhältlich im iTunes-Store). An einer kostenfreien Version arbeiten britische Entwickler wohl noch. Viele Grüße, Ihr Team von "W wie Wissen"

Inge Prestele schrieb am 26.08.2014, 12:36 Uhr

Danke für Ihren Beitrag über Taubenmanagement von Frau Dr. Malone. Das halte ich für einen menschlichen und tierschutzgerechten Umgang mit diesen Tieren. Die Sicht des Herrn Dr. Wackernagel hingegen, dass das Verhungern von Tauben und Taubenjungen die richtige Methode der Reduzierung der Population sei, ist eindeutig Tierquälerei. Oder wie soll man Verhungern sonst bezeichnen? Jetzt werden Sie erwidern, dass das die Regel in der Natur ist: Es gibt nicht genug Nahrung, also sterben die Tiere eben. Darauf lässt sich antworten, dass es bei den Stadttauben nicht um Wildtiere geht, sondern um ausgesetzte Haustiere, die genetisch ihre Fruchtbarkeit nicht mehr an die Umweltbedingungen anpassen können. Anders ausgedrückt hat unsere Spezies die Tiere abhängig gemacht und stiehlt sich jetzt aus der Verantwortung. Auch Herr Wackernagel kann die Tiere nicht zurückmendeln. Die Verantwortung bleibt. Ganz vergessen haben Sie die Menschen, die Jahr für Jahr begeistert von den Orientierungsfähigkeiten der Vögel Taubensport betreiben und allein in Deutschland 3.000.000 Tauben an den Start schicken. Davon bleiben 1.700.000 Tiere im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke: in unseren Städten und Dörfern. Kein Wunder also, dass die Tierärztliche Hochschule in Hannover genetisch nachweisen konnte, dass die städtischen Tauben Nachkommen von Sport- und Zuchttauben sind. Im Übrigen interessieren sich immer mehr Veterinäre und Staatsanwälte für diesen Sport. Ich wünsche mir, dass Ihre nächste Sendung über Tauben fundierter ausfällt.

Dr. med. vet. Almut Malone schrieb am 25.08.2014, 16:55 Uhr

Seit wann wird man vom Essen schwanger und verhütet durch Diät? Die „Erkenntnis“, Tauben in Schlägen nicht zu füttern, lehne ich bei langjähriger Erfahrung ab. Es führt bei Stadttauben durch zuchtbedingt ganzjähriges Brüten nicht zu weniger Nachwuchs, sondern zu dessen Verhungern. Fütterungsverbot ist daher laut Ornithologieprof. den Tötungsmethoden zuzurechnen, die auch in der Schweiz zu keiner Reduzierung führten. Dort unterliegen Stadttauben dem Jagdrecht, nach dem in Schweizer Städten bis heute verhungernde, kranke, aber auch gesunde Tauben getötet werden. Es gibt wohl kaum in über 60 deutschen Städten Taubenschläge mit Futter, wenn so nicht die Schlagbindung und anstelle wilden Brütens der Zugriff schon auf die Eier steigt. In Berlin wurden-ohne Fütterungsverbot-zuletzt kaum 4.500 Tauben gezählt (BOA), in Frankfurt unter 5.000. Dazu braucht es keine neue Erkenntnis, nur ausreichende Ansiedlung in Schlägen mit Getreide, das es in Städten „natürlich“ nicht mehr gibt. Wie ich bei den Dreharbeiten zum Beitrag ausführlich erklärt habe.

K. Knobloch schrieb am 25.08.2014, 16:13 Uhr

Sehr geehrte Redaktion von w wie wissen, Ich habe mich sehr gefreut, daß Sie einen Beitrag zum Thema Stadttauben und Stadttaubenmanagement bringen. Allerdings bin ich doch enttäuscht über den insgesamt sehr einseitigen Beitrag zugunsten des Aushungerungskonzeptes in Basel. Natürlich kann man mit einem solchen Konzept die Stadttaubenpopulatipn schneller verringern. Allerdings bleiben tierschutzrechtliche und ethische Fragen dabei unbeantwortet. Was spricht eigentlich dafür, die sehr wohl erfolgreichen, wenn auch langsamer auf die Population wirkenden Konzepte wie das Augsburger Modell so in den Schatten zu stellen? Bei diesen wird den Tieren ein würdiges und erträgliches Leben, einschließlich ausreichender und artgerechter Ernährung ermöglicht. Das Elend der Stadttauben ist ohnehin groß. Mit Ihrem Beitrag haben Sie den Tieren und einem ethisch vetretbaren Umgang mit dem Problem keinen guten Dienst erwiesen

ruebezahl.junior schrieb am 24.08.2014, 19:51 Uhr

keine Ahnung wie sie das anstellen aber ich bin von den Themen begeistert. ich sehe zu und bin voll dabei. Prima!

Herbert Sammer schrieb am 24.08.2014, 18:56 Uhr

Hallo Herr Wilms + Team, bei der Abmoderation der heutigen Sendung traf mich fast der Schlag, als Sie auf den künftigen neuen Sendeplatz am Samstag hinwiesen! Seit Jahren gehört für mich W wie Wissen am Sonntag dazu wie der Kaffee um 17 Uhr. Wer denkt sich das aus, was ist der Grund für diese - wie ich meine - unattraktivere Platzierung? Stimmt die Quote nicht ...? Hoffentlich folgen die Zuschauer bereitwillig, es täte mir leid um dieses informative Format! Unverständliche Grüße....

Heike Schmidt schrieb am 24.08.2014, 17:45 Uhr

Sendung vom 24. August 2014 Also das ist ja toll das darüber berichtet wird das man mit einer neuen App Vogelstimmen bestimmen kann. Aber das der link dann nur zu englischen Seiten führt und auch von da diese app einfach nicht zu finden ist ist einfach unmöglich. Da hätte man doch die app auch gleich direkt auf der Seite anbieten können.

 
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