Der Zoo Frankfurt

Das grüne Herz der Großstadt

Tigerin Malea

Zwei Schritte aus der U-Bahn und schon sind die Besucher des Frankfurter Zoos umgeben von Nashörnern, Affen, Seehunden und Giraffen. Rund 4500 Tiere aus 500 Arten leben im Frankfurter Zoo. Ein grünes Paradies im Herzen der Großstadt.

Als zweiter Tierpark Deutschlands öffnete der Frankfurter Zoo 1858 erstmals seine Tore. Von Bürgern für Bürger gegründet verbindet er Erholung, Freizeit und Bildung. In Führungen werden Besucher und Schulklassen aller Altersstufen über die Haltung, Herkunft und Bedürfnisse der Tiere aufgeklärt – spielerisch, mit allen Sinnen. Ganz nach seinem Leitspruch "Tiere erleben – Natur bewahren".

Hauptaufgabe des Zoos

Ein Hauptanliegen ist die Zucht und die Erhaltung seltener und bedrohter Tierarten. So sorgen die Mitarbeiter unter anderem für den Erhalt von Rostkatzen, Nashornleguanen und Schlankloris.

Tiere hautnah erleben – ein Kindertraum. Im Streichelzoo ist Knuddeln erlaubt und ein paar Meter weiter erwarten die Besucher Attraktionen wie das Exotarium, das Grzimekhaus mit vielen nachtaktiven Arten, die Robbenklippen oder das Menschenaffen-Haus.

Zum Staunen ist auch das 2013 eröffnete Ukumari-Land für die Brüllaffen und Brillenbären. Bärin Cashu und ihr Mann Nobody sind erklärte Lieblinge der Zoobesucher. Im Herbst 2017 haben die beiden starke Konkurrenz bekommen: Mit dem neuen Sumatra-Tigermann Vanni ist eine ausgesprochen eindrucksvolle Erscheinung in den Katzendschungel eingezogen.