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ohmeingott
Fr, 09.04.2010
Das war der wohl langweiligste und Kurt-loseste Wallander aller Zeiten Eine glatte 6!
peg66
Mo, 05.04.2010
... ach so, sie haben gar kein interesse an beiträgen ... hätte man wissen müssen ... peter geiger
doris fuhrmann
Mo, 05.04.2010
ich fand beide teile sehr stark und beiendruckend.
eigentlich ein kinofilm.
frau berben trägt den film auf wunderbar still weise
grossartige regie und bilder,tolle ausstattung
alle schauspieler glaubhaft und gut-kreative besetzung
fazit:wunderbar
Manfred
Mo, 05.04.2010
Eine hervorragende Iris Berben,ich war echt faszieniert von diesem Film,habe das Buch vor kurzem angefangen,aber noch nicht zu Ende
gelesen.
Rundum eine gelungene Produktion!
W.Weinreich
Mo, 05.04.2010
Ich bin eigentlich von den meisten Mankell-Filmen begeistert. Aber dieser 3stündige Streifen war für mich eine große Enttäuschung. Wahrscheinlich sind die Vorschusslorbeeren auf das Buch zurückzuführen, denn so schlecht wie der Film kann dieses gar nicht sein. Dagegen war der Mankell (Wallander) am Sonntag eine Wohltat.
Die Verilmung von "Kennedys Hirn" war weder spannend noch von guten schauspielerischen Leistungen geprägt; schade bei diesem brisanten Thema.
Einen der Wallander-Darsteller am Anfang und Heino Ferch in einer kurzen Episode ohne Entfaltungsmöglichkeiten auftreten zu lassen, reicht nicht für einen Guten Film.
Nathalie
Mo, 05.04.2010
Ich bin eine belgische Mankell-Fan und hatte schon diesen Buch gelesen. Ich bin wirklich sehr froh dass wir den Film auf dem Netz sehen könnten weil bei uns Das Erste nur digital ist und nicht frei mehr. Wird es vielleicht möglich um den Film auf DVD einzukaufen via ARD? Vielen Dank!
Klaus Klemser
So, 04.04.2010
3 vergeudete Stunden! Ein prinzipiell guter Stoff, der aber langatmig bis langweilig umgesetzt wurde. Hervorragende Charakterstudien von Iris Berben. Aber so werden keine kriminellen Elemente erlegt: mit Weinen, Schreien und Sonnenuntergangsbetrachtungen. Schade, der Stoff hätte besseres verdient - so ähnelte es mehr einer Seifenoper.
tropical
So, 04.04.2010
Immer mehr häufen sich in der ARD Spielfilme, deren exotischen Drehorte wichtiger sind als der Inhalt der Drehbücher. Zur Zeit muss oft das "geschundene Afrika" Kulisse sein für dürftig zusammengeschusterte klischeetriefende Geschichten. Es scheint bei den Verantwortlichen die Direktive zu gelten.
Wo in der schönen weiten Welt, gibt es noch attraktive Orte, wo man Dreharbeit mit Urlaub verbinden kann. Lasst uns diese Plätze dann in eine Handlung einbetten.
Mankell-Fan
So, 04.04.2010
2 Folgen auf einmal fand ich kein optimales Format. Gestört haben mich eigentlich die wenigen Aktion-Szenen, die teilweise nur komisch wirkten. Hier ist der Regisseur an seine Grenzen geraten. Da wirkte manches zu harmlos, da wirkte manches wie bei Winnetou. Das können andere Regisseure besser inszenieren.
Leider kam auch wenig über die farbige Bevölkerung herüber: nur kurze Szenen über Slums und unfertige Autobahnen für die Fußball-WM. Aber den Weißen scheint es in Südafrika gut zu gehen
Rosy Butcher
So, 04.04.2010
Leider war ich von dieser Romanverfilmung mehr als enttäuscht. Umkehrungen und Verschiebungen in der Figurenführung und den Beziehungen erzählen dann etwas ganz Anderes als die geschriebene Fiktion anbietet.
Die Einmaligkeit einer weiblichen Subjektive in Henning Mankells Thrillerwelt wird durch eine leere Tasche, die für was steht? ersetzt.
Die Positionierung der Archeologin auf der Fährte ihres, unter dubiosen Umständen verstorbenen Sohnes, wird durch Frau Berben nicht eingelöst.
"His Tant" ist die andere Seite der korrupten Medaille. und wenn dies filmisch so affirmativ umgesetzt finde ich den ganzen Roman vorn den Kuckuck gehustet. Human right standarts missing!