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Spielfilm Deutschland 2011

Es gibt nicht viel, womit man den Husumer Ex-Kommissar Piet Becker hinterm Deich hervorlocken kann. Aber wenn seiner Musik-Combo ein paar Auftritte winken, tritt das Nordlicht sogar eine Reise in den tiefsten Harz an: Sein Halbbruder und Band-Bassist Hannes hat dem Leadsänger Piet, der Gitarristin Paula und dem Drummer Rüdiger ein dreitägiges Engagement in einem kleinen, feinen Kurort vermittelt.

Allerdings stellt sich schon kurz nach der Ankunft heraus, dass die Musik in Wahrheit ganz woanders spielt: Ein "Berufskollege" des notorischen Heiratsschwindlers Hannes wurde tot aufgefunden. Noch sind die Umstände ungeklärt, aber da der Verblichene sich – genau wie Hannes – die lebenslustige Millionärin Anette Bistrop als spendables Opfer ausgesucht hatte, könnte dieser bei Todesursache Mord unter Verdacht geraten. Davon abgesehen, wird Anette seit geraumer Zeit von einem Unbekannten bedroht.

Sowohl Hannes als auch ihr aalglatter Privatsekretär versuchen Anette zu überzeugen, sich einen Bodyguard zu nehmen – zu spät: Tags darauf findet man ihre Leiche. Diesmal handelt es sich eindeutig um Mord – und als Hauptverdächtiger kommt nur einer in Frage: ihr windiger Liebhaber mit dem langen Vorstrafenregister.

Piet weiß natürlich, dass sein Halbbruder zwar ein ausgekochtes Schlitzohr, aber noch lange kein Mörder ist. Während die örtliche Polizei eifrig Indizien gegen Hannes sammelt, nimmt Piet auf eigene Faust Ermittlungen auf, tatkräftig unterstützt von Paula und Rüdiger. Und mit List, Kombinationsgabe und trockenem Humor gelingt es dem rockigen Trio, die wahren Täter zu überführen.

Mehr zu "2 für alle Fälle – Manche mögen Mord"

Nach dem großen Erfolg von "2 für alle Fälle – Ein Song für den Mörder" setzt "Manche mögen Mord" die Abenteuer um den Ex-Kommissar Piet Becker, dessen leichtlebigen Halbbruder und ihre beiden Band-Kollegen fort. Einmal mehr gelingt es ihnen mit Humor und Musik, einen kniffligen Mordfall zu lösen und Hannes vor einem "Urlaub" hinter schwedischen Gardinen zu bewahren. Die Hauptrollen spielen erneut Jan Fedder, Axel Milberg und Nina Petri. Zum Ensemble gehören zudem Frank Jacobsen, Janette Rauch und Jan Henrik Stahlberg; das Drehbuch schrieb Wolfgang Limmer.

Fernsehfilme im Ersten

Besetzung und Stab

Rolle Darsteller
Piet Becker Jan Fedder
Hannes Bongartz Axel Milberg
Paula Johnson Nina Petri
Rüdiger Lüders Frank Jacobsen
Anette Bistrop Janette Rauch
Dr. Elmar Bittins Jan Henrik Stahlberg
Frider von Posselt August Schmölzer
Imogen von Wrede Steffi Kühnert
Eduard Furcht Martin Glade
Dr. Thure Blechschmidt Arnd Klawitter
Dr. Hannelore Martenstein Claudia Mehnert
Dorothea Katja Liebing
Freddy Rossmeißel Lars Rudolph
Musik: Günther Illi
Kamera: Diethard Prengel
Buch: Wolfgang Limmer
Regie: Christoph Schnee
Fernsehfilme im Ersten

MEDIATHEK

Video on demand zum Abruf unter http://www.daserste.de/mediathek (abrufbar nur in Deutschland)

LIVESTREAM

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KONTAKT

Hessischer Rundfunk
Redaktion Ziehung der Lottozahlen
Bertramstraße 8
60320 Frankfurt a. M.
Fax: +49 69 1556376
E-Mail: lotto@hr-online.de

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Ausführliche Informationen finden Sie im Internet
oder unter http://www.daserste.de/lotto

SONSTIGE FAKTEN (A-Z)

ARD TEXT

Die Lottozahlen der letzten Samstagsziehung werden im ARD-Text auf
Tafel 580 ff veröffentlicht. Die Gewinnquoten sind dort - ab montags -
ebenfalls abrufbar. Auf Tafel 582 werden die Gewinnzahlen der
Mittwochsziehungen veröffentlicht.

AUTOGRAMMADRESSEN

Schicken Sie bitte einen frankierten und mit Ihrer Adresse versehenen
Briefumschlag an folgende Adresse:

Franziska Reichenbacher
c/o Hessischer Rundfunk
FS-Unterhaltung
60322 Frankfurt am Main
Ingrid El Sigai
c/o Hessischer Rundfunk
FS-Unterhaltung
60322 Frankfurt am Main

GEWINNQUOTEN

http://www.daserste.de/lotto
oder
auf ARD Text (siehe oben).

SENDETERMIN & Weitere Infos

Die Ziehung der Lottozahlen am Samstag
wurde vom 04.09.1965 bis zum
06.2013 im Ersten Deutschen Fernsehen live übertragen.

Neuer Sendetermin ab 6. Juli 2013
Samstag, jeweils direkt vor der Tagessschau, um 19.57 Uhr

Name der neuen Lotto-Präsentation im Ersten:
Lotto am Samstag
Gewinnzahlen der xx. Ausspielung

Moderner, kompakter und zuverlässig zur festen Sendezeit

Von der ersten Juli-Woche 2013 an präsentiert die ARD die Lottozahlen in einer neuen Form. Von Samstag, 6. Juli, an präsentiert Franziska Reichenbacher jeweils um 19.57 Uhr die kurz zuvor gezogenen Gewinnzahlen.

Bislang erfolgte die Ziehung der Lottozahlen im Ersten samstags abends im Anschluss an die Unterhaltungssendungen frühestens um 21.45 Uhr, häufig aber wegen der Länge der vorangegangen Sendungen erst nach 23.00 Uhr. Der späte Sendetermin und die schwankenden Sendezeiten waren ein Grund für zahlreiche Zuschauerbeschwerden. Deshalb war es das wichtigste Ziel des Ersten, künftig die Glückszahlen samstags auf einem festen Sendeplatz zu einer attraktiven Sendezeit zu platzieren.

Sendezeiten alt
s.u. Titel "Ziehung der Lottozahlen"
Erstmals übertrug die ARD die Ziehung der Lottozahlen am 4. September 1965 - im Anschluss an die Unterhaltungssendung.
Seit dem 3. April 1993 und bis zum 1. August 2009 wurde der Service für Lottospieler vor der „Tagesschau" um 19.50 Uhr angeboten.
Seit 8. August 2009 bis 29.06.2013 im Anschluss an die Samstagabend-Unterhaltung im Ersten.

Bis 29.06.13 fanden die Ziehungen in verschiedenen Studios des
Hessischen Rundfunks in Frankfurt am Main statt und wurden von dort
live übertragen. Seit dem 2. April 2005 erfolgte die Ziehung im hr-Studio Main Tower. Dieses TV-Studio befindet sich im 53. Stock, knapp 200 Meter über dem Erdboden, im einzigen öffentlich zugänglichen Hochhaus in Frankfurt am Main, dem Main Tower.

Die Ziehung selbst ist eine Veranstaltung des Deutschen Lottoblocks. Ab Juli 2013 zuständig für die Ziehung am Samstag ist

Saarland-Sporttoto GmbH
Saaruferstr. 17
66117 Saarbrücken
Tel. +49 681 5801-0
info@saartoto.de

Die Ziehung der Lottozahlen kann künftig live im Internet (bzw.bei
http://www.daserste.de/lotto) verfolgt werden.

Ab 06.07.13 findet die Präsentation der zuvor gezogenen Lottozahlen in einem Studio auf dem Gelände des Hessischen Rundfunks statt (ohne Zuschauer).

Franziska Reichenbacher präsentiert die Zahlen von 6 aus 49, die
Superzahl, Spiel 77 und die Super 6. Alle Gewinnzahlen der Glücksspirale werden mit einem Laufband eingeblendet. Gleichzeitig werden die Zahlen wie bisher auf den Videotextseiten 580 ff. veröffentlicht. Die neue Form der Präsentation kommt dem Informationsbedürfnis der Zuschauer entgegen und unterstreicht den Informationscharakter der Sendung.

KARTEN

Die Ziehungensind nach wie vor öffentlich und finden in den Räumen des ehemaligen Synchronstudios des
Saarländischen Rundfunks, Am Halberg,
66111 Saarbrücken statt. In dem Studio beim Saarländischen Rundfunk ist Platz für ca. 20 ZuschauerInnen. Wegen der begrenzten Anzahl der Plätze ist die Teilnahme nur durch vorherige Anmeldung bei

Saarland-Sporttoto GmbH
Tel. +49 681 5801-0
info@saartoto.de

möglich.

Eine email-Adresse speziell für Besucheranfragen wird eingerichtet und
sobald wie möglich kommuniziert.

Franziska Reichenbacher präsentiert "Lotto am Samstag"
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(Tagesschau, Tagesthemen, Nachtmagazin, tagesschau24)
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Autogrammwünsche richten Sie bitte schriftlich an die vorgenannte Redaktion. Ein frankierter und rückadressierter Umschlag ist beizulegen.

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Ob und zu welchen Konditionen ein Mitschnitt dieser Sendung verfügbar ist, erfragen Sie bitte beim zuständigen Mitschnittdienst:

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ARD Jahresrückblicke 1952 bis heute
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Tagesschau Sendungs Fallback
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Ein 18-Jähriger hat – nach bisherigen Ermittlungen – am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München neun Menschen erschossen. Seine Leiche wurde später etwa einen Kilometer entfernt vom OEZ in einer Nebenstraße gefunden. Dort wurde auch eine Pistole sichergestellt. Der Mann hat sich wahrscheinlich selbst getötet.

Nach Angaben der Polizei gibt es derzeit keine Hinweise auf einen isalmistischen Hintergrund. Die Ermittler gehen von einem Amoklauf aus.

Das Erste sendet um 20:15 Uhr einen Brennpunkt zu den aktuellen Erkenntnissen. Moderation: Siegmund Gottlieb

Die nachfolgenden Sendung verschieben sich um 15 Minuten.
"Das Wort zum Sonntag" spricht aus aktuellem Anlass Kardinal Reinhard Marx, München.

Am Sonntag, 24. Juni, wird um 21:45 Uhr ein "hart aber fair extra" ins Programm genommen.

Alle Informationen über den geänderten Programmablauf unter http://programm.daserste.de

Brennpunkt
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Spielfilm Deutschland 2008

Auf einer belebten Einkaufsstraße in Venedig wird ein afrikanischer Straßenhändler erschossen, ein zweiter kann verletzt entkommen. Erste Vermutungen, die Boutiquenbesitzer hätten ein Exempel statuiert, weil sie durch den Verkauf gefälschter Designerware Umsatzeinbußen hinnehmen mussten, erweisen sich als Sackgasse. Wenig später wird der zweite Afrikaner getötet. Auch der überraschende Fund von Rohdiamanten in der Wohnung des Ermordeten bringt die Ermittlungen nicht voran. Als Brunetti endlich eine heiße Spur verfolgt, wird ihm der Fall plötzlich vom Innenministerium in Rom entzogen. Doch der Commissario setzt seine Ermittlungen heimlich fort. Dabei stößt er auf ein Verbrechen von höchster politischer Brisanz.

Der spannend und humorvoll inszenierte Krimi „Blutige Steine" aus der erfolgreichen Reihe der Donna-Leon-Verfilmungen bietet neben dem vertrauten Schauspielensemble um Commissario Brunetti alias Uwe Kockisch Christel Peters, Helmut Zierl, Rosel Zech und Gunnar Möller in Episodenrollen.

Mitten in Venedig, in einer belebten Straße, wird ein afrikanischer Straßenhändler erschossen, ein zweiter kann verletzt fliehen. Commissario Brunetti steht vor einem Rätsel. Warum wird ein armer Teufel umgebracht, der sich mit dem Verkauf von gefälschten Designertaschen und -gürteln durchschlägt? Die Boutiquenbesitzer, die durch diese illegalen Händler Umsatzeinbußen hinnehmen müssen, erweisen sich als ebenso wenig kooperativ wie die Landsleute des Ermordeten. Niemand kennt den toten Afrikaner, der offenbar illegal eingereist war und nirgends registriert ist.

Nur durch Zufall finden Brunetti und sein Assistent Vianello die Unterkunft des Opfers. Als sie die Tür öffnen, wird auf sie geschossen – der Schütze kann unerkannt entkommen. Die wertvollen Rohdiamanten, welche der Commissario in der Unterkunft findet, haben den Killer seltsamerweise jedoch nicht interessiert.

Kopfzerbrechen bereitet Brunetti nebenbei auch das Geburtstagsgeschenk für seine Frau Paola: Dieses Jahr muss es etwas Originelles sein! Vianello empfiehlt eine eher "persönlichere Note". Brunetti ist ratlos.

Zu allem Überfluss mischt sich Vice-Questore Patta wenig später in den Mordfall ein und verbietet Brunetti weitere Ermittlungen: Da es sich um einen Fall von internationalem Terrorismus handele, habe das Innenministerium übernommen. Doch Brunetti ermittelt trotz der politischen Brisanz heimlich weiter. Auf dem Weg zu einer Krankenschwester, die ihm die Identität des Toten nennen will, wird der Commissario von dem verletzten jungen Afrikaner angegriffen. Dieser will die Herausgabe der Diamanten erzwingen. Aber dazu kommt es nicht, denn der Mann wird erschossen. Wieder kann der Schütze unerkannt entkommen. Als der wütende Patta von Brunettis Alleingang erfährt, zwingt er den Commissario, seine Versetzung zu beantragen – nach Sizilien.

Mehr zu "Donna Leon – Blutige Steine"

Mit "Blutige Steine" aus der erfolgreichen Reihe der Donna-Leon-Verfilmungen gelingt Sigi Rothemund erneut ein politisch brisanter Venedig-Krimi mit humorvollen Momenten. Brunetti alias Uwe Kockisch sucht diesmal nicht nur einen eiskalten Killer, sondern auch verzweifelt nach einem originellen Geburtstagsgeschenk für seine Frau Paola, die von Julia Jäger gespielt wird. Michael Degen verkörpert erneut brillant Brunettis eitlen Vorgesetzten Patta. Auf die Unterstützung von Karl Fischer als Sergente Vianello und Annett Renneberg als zauberhafte Signorina Elettra kann der Commissario sich auch diesmal verlassen. In den Episodenrollen sind Helmut Zierl als zwielichtiger Politiker, Gunnar Möller als Diamantenexperte und Rosel Zech als blinde Professorin zu sehen.

Donna Leon

Besetzung und Stab

Rolle Darsteller
Guido Brunetti Uwe Kockisch
Paola Brunetti Julia Jäger
Signora Brunetti Christel Peters
Raffi Brunetti Patrick Diemling
Chiara Brunetti Laura-Charlotte Syniawa
Sergente Vianello Karl Fischer
Signorina Elettra Annett Renneberg
Vice - Questore Patta Michael Degen
Nando Ernest Allan Hausmann
Aurino Ueli Jäggi
Floccari Helmut Zierl
Claudio Stein Gunnar Möller
Prof. Franca Mariotti Rosel Zech
Zaina Nkechi Madubuko
Alvise Dietmar Mössmer
Musik: Stefan Schulzki
Kamera: Dragan Rogulj
Buch: Holger Joos
Regie: Sigi Rothemund
Donna Leon

MEDIATHEK

Video on demand zum Abruf unter http://www.daserste.de/mediathek (FSK12)/3 Monate abrufbar/+ Livestream

Donna Leon
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Spielfilm Deutschland 2006

Sergeant Foster, Gesundheitsinspektor im amerikanischen Hauptquartier des NATO-Kommandos in Vicenza, wird erstochen aus einem venezianischen Kanal gefischt. In seinen Taschen findet die Polizei ein Päckchen Kokain. Alles deutet auf einen Raubmord hin, doch Commissario Brunetti ist misstrauisch. Fosters Vorgesetzte Dr. Terry Peters weiß offenbar mehr, als sie sagt. Doch bevor sie sich Brunetti anvertrauen kann, wird auch sie ermordet.

Vor ihrem Tod konnte sie allerdings Unterlagen an Brunetti schicken, die auf einen Giftmüllskandal hindeuten. Brunetti will dem Fall nachgehen, muss sich jedoch einmal mehr den Launen seines Vorgesetzten Patta beugen, der sich bei dem einflussreichen Geschäftsmann Signore Viscardis einschmeicheln will. Aus Viscardis Palazzo wurden einige wertvolle Gemälde gestohlen, weshalb Patta natürlich gleich seinen besten Mann für diesen Routinefall abkommandiert. Brunetti ist kurz davor zu explodieren, als er bemerkt, dass mit dem ehrenwerten Viscardis etwas nicht stimmt. Hat Viscardis womöglich den Gemäldediebstahl inszeniert, um Brunetti von wichtigeren Dingen abzulenken?

Ausgerechnet von seinem Schwiegervater Conte Falier, ein Mann aus dem alten venezianischen Adel, der auch mit Viscardis Geschäfte macht, erhält der Commissario brisante Informationen: Viscardis ist der Kopf der Giftmüll-Mafia, deren Verbindungen bis in die Regierung reichen. Es wäre ratsam, wenn Brunetti in diesem Fall nicht weiter ermitteln würde ...

Mehr zu "Donna Leon – Endstation Venedig"

"Donna Leon – Endstation Venedig" ist ein weiterer spannender Krimi um die Figur des charmanten und scharfsinnigen Ermittlers, dem laut Frankfurter Allgemeine Zeitung "bereits der Rang eines Maigret zugesprochen wird". Auf die Unterstützung von Karl Fischer ("Der Briefbomber") als Sergente Vianello und Annett Renneberg ("Utta Danella – Der blaue Vogel") als zauberhafte Signorina Elettra kann der Commissario sich auch diesmal verlassen. Seine Mutter (Christel Peters, "Jetzt oder nie – Zeit ist Geld") und seine von Julia Jäger ("Heiraten macht mich nervös") verkörperte Ehefrau Paola erinnern Brunetti erneut an vergessene familiäre Pflichten, und Michael Degen ("Leo und Claire") als eitler Vice-Questore Patta erweist sich diesmal als besonders blasiert. Auch die Episodenrollen sind prominent besetzt mit Heiner Lauterbach ("Eine Liebe in Afrika"), Esther Schweins ("Der Kurier des Zaren") und Monica Bleibtreu ("Bibi Blocksberg"). Die eigentliche Hauptrolle spielt jedoch die Lagunenstadt Venedig, deren traumhafte Schauplätze optisch reizvoll in Szene gesetzt werden.

Donna Leon

Besetzung und Stab

Rolle Darsteller
Guido Brunetti Uwe Kockisch
Paola Brunetti Julia Jäger
Vice - Questore Patta Michael Degen
Sergente Vianello Karl Fischer
Signorina Elettra Annett Renneberg
Captain Peters Esther Schweins
Maggiore Ambrogiani Katharina Schubert
Signora Brunetti Christel Peters
Signora Ruffolo Monica Bleibtreu
Pantano Andreas Guenther
Signore Viscardis Heiner Lauterbach
Raffi Brunetti Patrick Diemling
Chiara Brunetti Laura-Charlotte Syniawa
Alvise Dietmar Mössmer
Dr. Aurino Ueli Jäggi
Conte Falier Peter Fitz
Musik: Stefan Schulzki und André Rieu
Kamera: Dragan Rogulj
Buch: Holger Joos
Regie: Sigi Rothemund
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Donna Leon