Sabine Ball
Das Leben der "Mutter Teresa von Dresden" gleicht einem Roman: Nach dem Krieg wandert Sabine Ball in die USA aus, heiratet dort einen Millionär und führt ein Leben in der High Society. Als die Ehe scheitert, gründet sie eine Kommune, verschenkt nach und nach ihr Vermögen. 1972 findet die bis dahin Ungläubige zu Gott. "Seitdem habe ich den Sinn meines Lebens gefunden", sagt die heute 84-Jährige. Nach der Wende kehrte sie nach Deutschland zurück, gründete in Dresden den Verein "Stoffwechsel", der sich um Kinder und Jugendliche in Not kümmert.