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22.05.2012

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ARD-Morgenmagazin
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Die MoMa-Reporter

Rückschau: Sendewoche vom
24.10.2011 bis 28.10.2011

Berichte zu aktuellen Themen


• Montag, 24.10.2011
Überfüllt bis zum Anschlag – Wie das Studieren immer schwieriger wird
Reporterin: Eva Frisch

Gleich zwei Abi-Jahrgänge, der Wegfall der Wehrpflicht und des Zivildienstes, die deutschen Universitäten sehen sich derzeit einem nie dagewesenen Ansturm ausgesetzt. In Bayern treten gerade die Erstsemester ihr Studium an – und treten sich gegenseitig auf die Füße. Die MoMa-Reporter sind mittendrin und fragen sich, wie man angesichts total überfüllter Hörsäle und einer katastrophalen Wohnsituation überhaupt studieren soll.

• Dienstag, 25.10.2011
Im Zelt gegen den Kapitalismus – Die Dauercamper im Frankfurter Bankenviertel
Reporter: Stefan Jäger

Ausharren im Zelt, bei Kälte und Regen, aber was soll's: Es geht gegen die Auswüchse des Kapitalismus. Vor der Europäischen Zentralbank im Herzen Frankfurts harren ein paar Unentwegte aus und demonstrieren für eine gerechtere Welt. Wie lebt es sich zwischen den Banktürmen? Welche Perspektive hält die Demonstranten bei der Sache? Wie lange wollen sie bleiben?
Die MoMa-Reporter verbringen Tag und Nacht bei den Demonstranten und versuchen etwas über die treibende Kraft der Bankengegner herauszufinden.

• Mittwoch, 26.10.2011
Wall Street unter Beschuss – Jetzt reden die Investmentbanker
Reporterin: Anja Bröker

Vor der Tür sitzen die Demonstranten, drinnen laufen die Geschäfte wie immer. Die Banker und Investment-Spezialisten der Wall Street müssen Geld verdienen, während ihnen nur ein paar Meter weiter die Demonstranten Plakate ins Gesicht halten, wo sie als Schuldige der desolaten Welt-Finanzlage verantwortlich gemacht werden. Erreicht die Banker der Protest? Können sie was damit anfangen? Oder sind die Demonstranten in ihren Augen einfach nur naive Spinner?
Die MoMa-Reporter schleusen sich ins Herz der Finanzwelt ein und fragen nach.

• Donnerstag, 27.10.2011
EU-Gipfel – Chronologie einer Milliarden-Entscheidung
Reporterin: Kerstin Dausend

Auf dem EU-Gipfel wird (wieder einmal) über die Zukunft Europas entschieden. Es geht um die Schuldenkrise, um die Bankenkrise – und um eine mögliche Wirtschaftskrise. Aus 27 Ländern reisen Regierungschefs und Minister an. 48 Stunden lang wird gerungen und gefeilscht.
Die MoMa-Reporter begleiten und kommentieren diesen gigantischen Entscheidungsprozess.

• Freitag, 28.10.2011
US-Republikaner im Wahlkampf - Politzirkus oder seriöse Kandidatenkür?
Reporterin: Marion Schmickler

Der Vorwahlkampf der Republikaner nimmt bizarre Züge an: Die Kandidaten ums Präsidentschaftsamt überbieten sich darin, weniger Staat zu versprechen. Die absolute Freiheit soll es richten: Keine Umweltstandards, immer weniger Steuern, kein staatliches Gesundheitssystem, nur noch private Altersvorsorge.
Die MoMa-Reporter tauchen ein in diese fast unheimliche Kandidatenkür – denn der nächste der hier vorgestellten Bewerber könnte der nächste US-Präsident werden.
Studenten (Rechte: dpa)Großansicht des Bildes Bildunterschrift: Die Universitäten sind überfüllt und werden immer voller. Was bedeutet das für die Studierenden?
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Proteste vor der EZB, FfM (Rechte: dpa)Großansicht des Bildes Bildunterschrift: Proteste gegen den Kapitalismus vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt.

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Mitt Romney, Rick Perry (Rechte: dpa)Großansicht des Bildes Bildunterschrift: Die Republikaner Rick Perry (R) und Mitt Romney während einer TV-Debatte in Tampa.

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Wolfgang Schäuble (Rechte: dpa)Großansicht des Bildes Bildunterschrift: Hebeln oder nicht? Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kann im Ringen um den ESFS nichts ausschließen. ]
Occupy Wall Street (Rechte: dpa)Großansicht des Bildes Bildunterschrift: "Occupy Wall Street": Demonstranten protestieren in New York gegen die Macht der Finanzmärkte. ]

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