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23.02.2012

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ARD-Morgenmagazin
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Rückschau – Servicethema vom 20.01.2012:
Markencheck: H&M

"Und was haben Sie heute von H&M an?" – bei dieser Frage kann beinahe jeder etwas antworten – sei es die Hose, das T-Shirt oder die Socken. H&M eilt der Ruf voraus, modisch und gleichzeitig günstig zu sein. Vom Teenager bis zum Rentner – mittlerweile kaufen Kunden aller Altersklassen bei H&M ein.

Die Initialen H&M stehen für Hennes und Mauritz – und hinter ihnen verbirgt sich der zweitgrößte Textileinzelhändler der Welt. In 43 Ländern gibt es mittlerweile H&M Shops – und Deutschland macht dabei mehr Umsatz als jedes andere Land: von 14 Milliarden Euro weltweit im Jahr 2010 machte Deutschland mehr als drei Milliarden aus. Höchste Zeit also, sich H&M einmal genauer anzusehen.


Preis
Wir wenden uns an den Markenforscher und Psychologen Michael Schießl und wollen wissen: Wie entscheidend ist der Preis bei der Auswahl der Sachen? Wir bitten zehn Passanten, die gerade zu H&M wollen, eine spezielle Brille aufzusetzen. Diese zeichnet auf, wohin und wie lange der Kunde hinschaut.

Die Überraschung: Der Blick fällt direkt auf die Ware, der Preis wird zunächst nicht beachtet. Grund dafür sei, dass H&M ein glaubwürdiges Niedrigpreis-Image vermittelt, sagt Schießl. „Die Konsumentin weiß: Es ist günstig.“

Der niedrige Preis ist die eine Sache. Aber das ist nicht der einzige Grund, weshalb die Leute bei H&M kaufen. Deshalb unser nächster Check: Wie modisch und unverwechselbar ist H&M mit seinen Kollektionen?


Trendfaktor
Wir schicken vier Teenager zum Shoppen – und zwar zu C&A, KIK, Esprit und natürlich H&M. Die Aufgabe: jede soll ein möglichst trendiges Outfit zusammenstellen. Für Leonie, die bei KIK einkaufen muss, schon mal keine allzu leichte Aufgabe. Berit, die zu H&M geht, fällt es da schon leichter.

Aber werden am Ende die Passanten erkennen, in welchem Laden das Outfit eingekauft wurde? Unsere vier Mädchen stellen die Passanten auf die Probe. Ohne zu wissen, wer in welchem Laden einkaufen war, sollen sie die Outfits den verschiedenen Marken zuordnen.

Zuerst die Ernüchterung: Mehrmals wird das KIK-Outfit für H&M gehalten oder H&M für KIK. Doch je mehr Passanten wir befragen und je mehr verschiedene Outfits wir testen, desto klarer wird: H&M wird am häufigsten wiedererkannt und meistens auch mit "stylisch" oder "trendig" bewertet. Unser Checkurteil: Der Trendfaktor bei H&M ist hoch.

Doch wie lange halten T-Shirt, Jeans & Co von H&M? Und unter welchen Bedingungen wurden sie hergestellt?

Mehr dazu und weitere Informationen im H&M-Check bei ARD Markencheck am Montag, 23.01.2012, 20:15 Uhr bzw. unter dem Link

www.daserste.de/information

Dieser Text informiert über den Servicebeitrag vom 20.01.2012. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.

Symbolbild: H&M (Bild: WDR)Großansicht des Bildes Bildunterschrift: Die Initialen H&M stehen für Hennes und Mauritz. ]

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