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Bildunterschrift:
Das Moderationsteam im Jahr 2010
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"Plusminus" feiert Anfang 2010 35. Geburtstag! Die Zuschauerzahl ist in den vergangenen Jahren stetig angestiegen, und auch die Einschaltquote hat sich von ca. 10,3 % in 2002 auf nun 12,9% bei durchschnittlich 3,5 Mio. Zuschauern erhöht (Stand: Januar 2010).
Moderiert wird die Sendung von Dr. Wolfgang Friedrich (BR), Jörg Boecker (HR, MDR, NDR und WDR), Karin Lambert-Butenschön (SR) und Clemens Bratzler (SWR).
Bei "Plusminus" werden wirtschafts- und finanzpolitische Hintergründe verständlich und informativ aufbereitet. "Plusminus" verschafft Einblicke und Durchblicke, gibt handfeste Tipps und Entscheidungshilfen, egal ob es um Steuerfragen, um Versicherungen oder um den Euro geht.
35 Jahre "Plusminus", das bedeutet auch 35 Jahre Begleitung der Wirtschaftspolitik. Das ARD-Wirtschaftsmagazin hat in seiner Berichterstattung Hintergründe recherchiert und Missstände aufgedeckt und damit Entscheidungsträger und Verantwortliche zum Handeln veranlasst. Auf das Konto von "Plusminus" gehen das Verbot gefährlicher Holzschutzmittel ebenso wie eine Gesetzesinitiative zur Verhinderung von Geldwäsche in Deutschland.
Bildunterschrift:
Katrin Prüfig (NDR) moderierte im Jahr 2000 das ARD-Wirtschaftsmagazin
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"Plusminus" ist in jedem Fall solide recherchierter Journalismus, jenseits von Sensationslust oder Panikmache. Auch Servicethemen spielen seit Anfang der 80erJahre verstärkt eine Rolle in den "Plusminus"-Ausgaben. "Plusminus" greift Verbraucherprobleme auf, leistet Hilfestellung und bringt Klarheit in den immer komplizierter werdenden Alltag.
Wirtschafts- und Verbrauchersendungen haben eine lange Tradition in der ARD: 1963 startete mit "Der Markt - Wirtschaft für jedermann" der Prototyp des Wirtschaftsmagazins im Fernsehen. 1975 wurde daraus "Plusminus" entwickelt, das im Januar 2010 35-jähriges Jubiläum gefeiert hat.
Wöchentlich informieren sich heute durchschnittlich fast 4 Millionen Zuschauer bei "Plusminus", das im Wechsel von sieben Landesrundfunkanstalten verantwortet wird.
Föderalismus und Kontinuität – beides steht für den Qualitätsanspruch der ARD, des Ersten.
Bildunterschrift:
Birgit Keller moderierte ebenfalls im Jahr 2000. Sie war für den MDR im Einsatz
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"Plusminus", das verbraucherorientierte Wirtschaftsmagazin im Ersten, bietet aktuelle Verbraucherinformationen, Tipps und wirtschaftspolitische Hintergründe - und das jede Woche neu.
"Plusminus" will Themen nicht nur anreißen, sondern greift von Fall zu Fall einen Themenschwerpunkt auf mit Reportagen und Analysen. Wichtige Entscheidungen für Konsumenten, Steuerzahler, Arbeitnehmer und Unternehmen werden kritisch durchleuchtet.
Hinzu kommt in fast jeder Sendung ein Dienstleistungstest, der Angebote stichprobenartig unter die Lupe nimmt und bewertet.
Seit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise hat es sich "Plusminus" darüber hinaus zur Aufgabe gemacht, jedes Mal mindestens in einem Beitrag einen komplizierten wirtschaftlichen Hintergrund aus dem Umfeld der Finanzkrise aufzugreifen und neue Erkenntnisse dazu zu liefern.
Sieben ARD-Wirtschaftsredaktionen – BR, HR, MDR, NDR, SR, SWR und WDR – sind im Wechsel für ihre "Plusminus"-Ausgabe verantwortlich.
16. Oktober 1975
Dumping mit DDR-Produkten: Können 7-Mark-Anzüge den Textilmarkt stören? (SWF)
8. Dezember 1977 und 8. September 1978
Giftiger Holzschutz – nein danke! (NDR)
23. Januar 1981
Die Ölpreise explodieren – Interview mit Scheich Ahmad Zaki Yamani (SR)
22. Februar 1991
Stille Reserven bei Lebensversicherungen (WDR)
8. Juni 1993
MP Travel Line – Was steckt hinter den Tiefpreisen? (SWF)
7. Dezember 1993
Auch Superstars gehören dazu (BR)
14. Februar 1995
Auf den Spuren eines Lebensmittel-Erpressers (BR)
6. Mai 1997
Test: Markenuhren – Warum teure Produkte nicht das halten, was sie versprechen (MDR)
5. August 1997
Gar nicht pietätvoll – Wie sich das Bestattergewerbe gegen Discounter zur Wehr setzt (HR)
7. Mai 1996 und 29. Juni 1999
Betrug mit Auslandskrediten (NDR)
31. März 1998
Das Sicherheitsloch im T-Online (SR)
8. September 1998
Wirtschaftsspionage (WDR)
22. September 1998
Freie Stellen – Wieso das Arbeitsamt Arbeitslose nicht vermitteln kann (MDR)
Bildunterschrift:
Friedrich Nowottny als Moderator der Sendung "Der Markt – Wirtschaft für jedermann" im Jahr 1965
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1963
Erstes deutsches Wirtschafts-Magazin im Fernsehen mit dem Titel "Der Markt – Wirtschaft für jedermann", Konzeption und Ausstrahlung durch:
SWF Leitung: Manfred Trebess
SR Leitung: Friedrich Nowottny
HR Leitung: Wolfgang Schröder
1967
Beteiligung des BR, Leitung: Wolf Feller
1971
Ausstieg des HR, Einstieg des WDR, Leitung: Friedhelm Porck und des NDR, Leitung: Julia Dingwort-Nusseck
"Der Markt – Wirtschaft für jedermann", wird drei Mal im Monat, jeweils samstags um 17:00 Uhr im Ersten Deutschen Fernsehen ausgestrahlt.
09.01.1975
"Plusminus" kommt in das Hauptabendprogramm des Ersten und löst damit "Der Markt – Wirtschaft für jedermann" ab.
1975
Sendetermin: Donnerstag, 20:15 Uhr, 14-täglich
Leitung: BR Wolf Feller
NDR Julia Dingwort-Nusseck
SR Bert Robiné
SWF Manfred Trebess
WDR Friedhelm Porck
1978
Sendetermin: Freitag, 21:45 Uhr, 14-täglich
Moderatoren:
BR Adolf Althen
NDR Dirk Bergmann
SR Wolf-Dietrich Stahnke
SWF Manfred Trebess/Joachim Bech/Ulrich Eitel
WDR Jochen Schweizer
01.04.1993
Sendetermin: Dienstag, 21:35 Uhr, 14-täglich
01.07.1997
Sendetermin: Dienstag, 21:35 Uhr, wöchentlich, hinzu kommen HR und MDR
04.01.2000
Sendetermin: Dienstag, 22:00 Uhr, wöchentlich
01.01.2003
Sendetermin: Di., 21:55–22:30 Uhr, wöchentlich
01.01.2006
Sendetermin: Di., 21:50–22:15 Uhr, wöchentlich
Heute
Moderatoren: Joerg Boecker (HR, MDR, NDR, WDR), Clemens Bratzler (SWR), Dr. Wolfgang Friedrich (BR), Karin Lambert-Butenschön (SR)