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Günther Jauch ab 2011 im Ersten

Tagesthemen mit einheitlicher Sendezeit  

Günther Jauch und Volker Herres (Bild: ARD/WDR/Herby Sachs/Dirk Borm) Bild vergrößern Bildunterschrift: Günther Jauch – hier mit ARD-Programmdirektor Volker Herres – talkt ab 2011 im Ersten. ]
Ab Herbst 2011 wird Günther Jauch eine politische Gesprächssendung am Sonntagabend nach dem "Tatort" im Ersten moderieren. NDR und WDR haben den Moderator für einen Drei-Jahres-Vertrag mit der ARD gewinnen können.

Mit dem Start von Günther Jauch will Das Erste 2011 auch sein Sendeschema modifizieren. Die "Tagesthemen" sollen dann von Montag bis Donnerstag einen einheitlichen Sendebeginn erhalten. An diesen Wochentagen sollen auf der Spätabendleiste Gesprächssendungen ausgestrahlt werden. Auch die Sendung "Anne Will" soll einen neuen Sendeplatz erhalten. Comedy und Satire werden weiter ihren Platz im Ersten haben.

Günther Jauch: "Schön, dass es im zweiten Anlauf geklappt hat. Jetzt freue ich mich auf meine Sendung am Sonntagabend im Ersten."

Peter Boudgoust, ARD-Vorsitzender: "Wir bieten dem Großmeister der journalistischen Unterhaltung ein Programmumfeld, das seinen Fähigkeiten entspricht. Und den Gebührenzahler kostet seine Verpflichtung keinen Cent mehr. Dazu die Vereinheitlichung der 'Tagesthemen'-Anfangszeiten: ein perfekter Coup."

Lutz Marmor, Intendant des Norddeutschen Rundfunks: "Die Besten ins Erste – Günther Jauch wird dem Ersten neue Impulse geben. Es lohnt sich, Geduld und einen langen Atem zu haben."

Monika Piel, Intendantin des Westdeutschen Rundfunks: "Die journalistischen Wurzeln von Günther Jauch liegen in der ARD. Ich freue mich, dass er dorthin zurückkehrt."

Volker Herres, ARD-Programmdirektor: "Mit Jauch geht's auch – und zwar noch viel besser. Mit Deutschlands wohl beliebtestem Moderator werden wir das Informationsprofil des Ersten weiter stärken und unser Angebot noch klarer und verlässlicher strukturieren. Wir sind eins – und wollen es auch bleiben."

Die Verabredung mit Günther Jauch steht unter dem Vorbehalt, dass die damit zu befassenden Gremien der ARD dieser Vereinbarung zustimmen.