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Ab sofort steht das Programm des Ersten (ARD) in einem neuen und erweiterten Livestream online zur Verfügung.
Fernsehen auch mobil
Auch unterwegs muss man nicht mehr auf Das Erste verzichten: Über das mobile Angebot von DasErste.de kann der Livestream ebenfalls empfangen werden. m.daserste.de bietet Fernsehen in Echtzeit, verpasste Sendungen als Videos und umfangreiche Programminformationen.
Das Livestream-Angebot ist über live.DasErste.de und die mobile Version für Smartphones und Tablets über m.daserste.de erreichbar (Apple und Android).
Vereinzelt stehen Livestreams nur in Deutschland zur Verfügung (Geolocation / zum Beispiel einzelne Sport-Events). Einige Sendungen und / oder Beiträge von Sendungen können aus rechtlichen Gründen jedoch nicht im Internet als Livestream angeboten werden. DasErste.de bemüht sich, für so viele Sendungen des Ersten Deutschen Fernsehens wie möglich die Internetrechte und Livestreamrechte zu klären.
Bildunterschrift:
Das Erste LIVE
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Derzeit fehlen aus rechtlichen Gründen noch wenige Sendungen des Ersten – der Rest wird durchgehend live gestreamt. Fehlende Sendungen sind derzeit internationale und /oder ältere Spielfilme (meist im Nachtprogramm).
Die Sendung wurde unterdessen freigegeben und ist jetzt im Livestream zu sehen – allerdings nur in Deutschland (Geolocation)
Auch die Sportschau mit der Bundesliga wird im Livestream angeboten – die Sendung ist jedoch aus rechtlichen Gründen nur in Deutschland abrufbar.
Die mobile Version für Smartphones und Tablets ist über m.daserste.de erreichbar (Apple und Android). Bei Android kann es je nach Mobilfunkprovider vereinzelt zu Problemen kommen. Es wird grundsätzlich empfohlen, das Angebot über WLAN zu nutzen.
Die meisten Sendungen im Livestream sind international verfügbar. Selten muss bei Sportsendungen oder bei Spielfilmen der Stream auf Deutschland beschränkt werden (Geolocation).
Bisher gibt es vereinzelt Probleme mit Linux-Rechnern. Eine Unterstützung durch Linux ist jedoch möglich. Dazu muss bei der PC-Version live.daserste.de das Flash-Plugin installiert sein. Ein automatischer Hinweis auf das fehlende Plugin wird noch implementiert. Weitere Anpassungen sind geplant. Vorerst empfehlen wir, den Google Chrome Browser unter Linux zu verwenden, da das Flash-Plugin, das in den Distributionen enthalten ist, Fehler enthält.
Der Stream wird in verschiedenen Qualitätsstufen ausgespielt, die sich je nach tatsächlicher Verbindungsgeschwindigkeit automatisch ändern. Die größte Gesamtbitrate beträgt 1728 kbit/s. Über eine mobile Verbindung kann in der Regel keine optimale Qualität erzielt werden. Es wird WLAN empfohlen. Unter Android muss die Qualitätsauswahl selbst manuell vorgenommen werden.
Die Nutzung des Angebots ist kostenlos. Je nachdem, welchen Mobilfunkvertrag und /oder Providervertrag Sie abgeschlossen haben, können jedoch zum Teil erhebliche Kosten für den Datentransport entstehen. Sobald sich Inhalte über das Mobilfunknetz aktualisieren oder Videos und Livestreams über das Mobilfunknetz abgerufen werden, gilt der Datentarif aus dem Vertrag mit Ihrem Netzbetreiber. Wir empfehlen, vor allem Videos möglichst über eine kostenlose WLAN-Verbindung (WLAN/WiFi-Netzwerk) mit Datenflatrate anzuschauen. Für Details kontaktieren Sie bitte Ihren Provider / Mobilfunkanbieter.
Das mobile Angebot http://m.daserste.de lässt sich über den Browser des mobilen Gerätes ansteuern. Es besteht dann die Möglichkeit, ein Web-App-Icon (Lesezeichen) für den Homescreen zu speichern, sodass die Anwendung wie eine App gestartet werden kann. Eine native App ist vorerst nicht geplant.
Die Mediathek-App wurde nicht von Das Erste bzw. der ARD betreut oder unterstützt. An der Einstellung des Services war die ARD weder beteiligt noch hat diese vorangetrieben oder veranlasst. Es handelte sich um ein illegales Angebot, das Videos von ARD und ZDF zum Download angeboten hat, die rechtlich nicht zum Download geeignet waren. Zwischen dem Ende dieser App und dem Start unseres Livestream-Angebots live.daserste.de besteht keinerlei Zusammenhang.