Uwe Kockisch als Commissario Brunetti

Zur Person

Commissario Brunetti
Commissario Brunetti ermittelt gegen die Mafia.

Der Berliner Schauspieler erlernte sein Metier an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Mehr als zwanzig Jahre spielte er am renommierten Berliner Maxim-Gorki-Theater sowie an der Schaubühne am Lehniner Platz unzählige Hauptrollen unter bedeutenden Regisseuren wie Thomas Langhoff, Luc Bondy und Robert Wilson.

Wer Uwe Kockisch nicht auf der Bühne gesehen hat, kennt ihn aus seinen über zwanzig Kino- und mehr als vierzig TV-Filmen, darunter viele DEFA- und DFF-Produktionen sowie einige Episoden der Reihe "Polizeiruf 110". Einem breiten Fernsehpublikum wurde Uwe Kockisch durch die Titelrolle in der Krimiserie "Zappek" bekannt. In "Abgehauen", Frank Beyers Grimme-Preis gekröntem Film, übernahm der wandlungsfähige Darsteller den Part des Jurek Becker, in Roland Suso Richters vielfach ausgezeichnetem Thriller "Der Tunnel" verkörperte er den Oberst Krüger. 2002 begann mit "Die Mutter" eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Matti Geschonneck, die sich 2005 mit der Grimme-Preisprämierten Verfilmung von Alexander Osangs gleichnamigen Roman "Die Nachrichten" und 2007 mit "Duell in der Nacht" fortsetzte. Außerdem war Uwe Kockisch 2007 in zwei Episoden der dänischen Krimi-Reihe "Der Adler – Die Spur des Verbrechens".

Für seine Darstellung des Kommissars Kalinke in Dominik Grafs Thriller "Eine Stadt wird erpresst" wurde er 2008 mit dem Grimme-Preis geehrt. 2009 war Uwe Kockisch im Fernsehen in "Ein Dorf Schweigt" von Martin Enlen, "Nachtschicht – Blutige Stadt" von Lars Becker und "Hoffnung für Kummerow" (Regie: Jan Ruzicka) zu sehen. Seit 2010 spielt er in der Serie "Weißensee" den Generalmajor Hans Kupfer.

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