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Schutzpatron. Ein Kluftingerkrimi

Die Monstranz mit der Reliquie des St. Magnus, deren Raub Kluftinger als junger Polizist nicht verhindern konnte, kehrt endlich in die Heimat zurück. Dass Lodenbacher ausgerechnet Maier damit beauftragt, bei der Ausstellungseröffnung für die Sicherheit des Allgäuer Schutzpatrons zu sorgen, trifft Kluftinger tief.

Die Monstranz mit der Reliquie des St. Magnus, deren Raub Kluftinger als junger Polizist nicht verhindern konnte, kehrt endlich in die Heimat zurück. Dass Lodenbacher ausgerechnet Maier damit beauftragt, bei der Ausstellungseröffnung für die Sicherheit des Allgäuer Schutzpatrons zu sorgen, trifft Kluftinger tief.

Er hätte die Blamage von damals gern selbst ausgebügelt, muss aber stattdessen den Mord an einer alten Frau aufklären. Kluftinger kommt heim und wird von Roland Hefele angerufen.

Erika ist sauer auf Kluftinger.

Doch Kluftinger wäre nicht Kluftinger, wenn er nicht merken würde, dass der Mord an der alten Frau Zahn mit der Monstranz und deren Sicherheit in Verbindung steht. Kluftinger klärt Hefele über seine Ermittlungen auf.

Kluftinger erhofft sich in dieser Situation Hilfe von Heinz Rösler, einem der Kunstdiebe von damals, der heute in Wien im Gefängnis sitzt. Der will beim Gespräch mit Kluftinger Maier nicht dabei haben.

Die Verbeamtung von Sandy. Mit Maier, Hefele und Kluftinger.

Mit Maier fliegt er nach Wien, nicht ahnend, dass Sandy sie über Nacht beim österreichischen Polizeikollegen Valentin Bydlinski einquartiert hat. Kluftinger hat Übergepäck. Er packt in Maiers Koffer um.

Bydlinksi, der ganz offenbar ein ausgewachsenes Messie-Problem hat, räumt zwar großzügig sein Schlafzimmer für Kluftinger und Maier ...

... doch die beiden müssen sich ein Bett teilen.

Bei der Durchsuchung werden Kluftinger und Hefele in Strehls Rucksack fündig.

Kluftinger kämpft sich auf dem Fahrrad vorwärts.

Kurz darauf flieht Strehl vor Hefele und Kluftinger.

Kluftinger erzählt Erika die Wahrheit. Sie versöhnen sich wieder.

Beim Gespräch unter vier Augen wird Kluftinger von Rösler in die Kapelle von Roßhaupten gelotst, wo eine Kopie der Monstranz steht. Ganz offenbar weiß Rösler tatsächlich mehr über den geplanten, erneuten Raub der Monstranz, der ausgerechnet im Rahmen der großen Ausstellungseröffnung stattfinden soll ...