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Grießnockerlaffäre

Kommissar Barschl zieht den Zorn von Franz Eberhofer auf sich. | Bild: ARD Degeto/BR/2017 Constantin Film / Bernd Schuller

Kommissar Barschl zieht den Zorn von Franz Eberhofer auf sich.

Der restalkoholisierte Franz Eberhofer wird am Morgen nach einer rauschenden Polizisten-Hochzeit von einem schwer bewaffneten SEK-Kommando geweckt, das sich leider nicht vom Besen der Oma vertreiben lässt. Der Kollege Barschl ist mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden worden.

Und blöderweise ist die Tatwaffe, ausgerechnet Franz' Taschenmesser, zweifelsfrei zu identifizieren, da sein Name eingraviert ist. Franz Eberhofer steht unter Mordverdacht.

Kommissarin Thin Lizzy nimmt Franz Eberhofer in die Mangel. Das Beweisstück: sein Taschenmesser.

Zum Glück ist Franz' Kumpel Rudi Birkenberger zur Stelle, um mit ihm gemeinsam den delikaten Fall aufzuklären. Das geht am besten mit einer Leberkässemmel.

Die Polizistenwitwe Ivana Barschl wird von Franz Eberhofer befragt.

Privat ist der Franz auch gefordert. Denn der Papa kocht vor Eifersucht, seit die Jugendliebe der Oma, der kauzige Paul, aufgetaucht ist und sich daheim breitmacht.

Und nicht nur das: Weil Paul nichts anderes verträgt, kocht die Oma nur noch Grießnockerlsuppe.

Vater Eberhofer und Hund Ludwig nehmen es hin, dass Oma Eberhofer mit ihrer Jugendliebe Paul turtelt.

Heizungspfuscher Flötzinger muss sein Baby Amy-Gertrud sogar ins Wirtshaus mitnehmen.

Franz Eberhofer mitsamt Hund Ludwig und Rudi Birkenberger legen sich auf die Lauer.

Heikel wird es für Franz auch, als er bei Freundin Susi haarscharf an einem Heiratsantrag vorbei schrammt.