Rubin und Karow (Berlin)

Meret Becker als Hauptkommissarin Nina Rubin

Zur Rolle

Meret Becker als Kriminalhauptkommissarin Nina Rubin
Meret Becker als Kriminalhauptkommissarin Nina Rubin

Nina ist eine typische Berlinerin, rau, aber herzlich. Sie hat Mutterwitz und kann sich schnell in ihr Gegenüber einfühlen. Nina kommt von der Straße und spricht die Sprache der Leute. Sie hat einen sicheren Instinkt für Menschen und begegnet ihnen mit viel Gefühl. Doch nicht selten lässt sie genau dieses Gefühl die professionelle Distanz vergessen.

Nina Rubin wurde im Berliner Arbeiterbezirk Wedding geboren. Als sie neun Jahre alt ist, stirbt die Mutter. Ihr Vater flüchtet sich in Arbeit und trainiert im Boxclub SV Astoria ehrenamtlich Jugendliche. Die Erfahrungen im Boxclub kommen Nina zugute, als sie später zur Polizei geht.

Nina lebte bis vor Kurzem mit ihrem Mann Viktor und den beiden Kindern Kaleb (15) und Tolja (17) in Kreuzberg. Sie liebt das Berliner Nachtleben und lebt sich beim Tanzen aus – mehr als nur ein temperamentvoller Ausgleich für ihre anstrengende Arbeit im Morddezernat, es ist auch die Sehnsucht nach maximaler Intensität. Viktor wurde das zu viel. Er zog aus der gemeinsamen Wohnung aus. Tolja gibt Nina die Schuld an der Trennung und zieht zu seinem Vater, während Kaleb bei seiner Mutter bleibt. Als Kaleb seine Bar Mitzwa feiert, bringt das Fest die Familie wieder zusammen: Viktor kehrt mit Tolja zu Nina und Kaleb zurück.

Mark Waschke als Hauptkommissar Robert Karow

Zur Rolle

Mark Waschke ist Kriminalhauptkommissar Robert Karow
Mark Waschke ist Kriminalhauptkommissar Robert Karow

Robert besitzt ein ausgeprägtes visuelles Gedächtnis, das andere erstaunt und ihm in seiner Arbeit Erkenntnisse liefert, die selbst Kollegen verblüffen. Er verfügt über eine hohe Abstraktionsfähigkeit und ein brillant logisches, beängstigend schnelles Denkvermögen. Anders als Nina interessieren ihn nicht Einzelschicksale, sondern große Zusammenhänge. Er hat einen ausgeprägten Sinn für Ironie und absurden Humor, aber auch einen melancholischen Wesenszug. Der ist gepaart mit der Fähigkeit, schwer vertrauen zu können. Robert lebt allein.

Karow wurde in Berlin-Pankow geboren und  kommt aus einem bürgerlichen Elternhaus. Er besitzt ein ausgeprägtes visuelles Gedächtnis, das andere erstaunt und ihm in seiner Arbeit Erkenntnisse liefert, die selbst Kollegen verblüffen. Er verfügt über eine hohe Abstraktionsfähigkeit und ein brillant logisches, beängstigend schnelles Denkvermögen. Anders als Nina interessieren ihn nicht Einzelschicksale, sondern große Zusammenhänge. Er hat einen ausgeprägten Sinn für Ironie und absurden Humor, aber auch einen melancholischen Wesenszug - gepaart mit der Fähigkeit, schwer vertrauen zu können.
Karow lebt allein. Er genießt seine Freiheiten und lässt nichts anbrennen – dabei ist er auch Männern gegenüber nicht abgeneigt.