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Mark Waschke (li.), Regisseur Sebastian Marka und Meret Becker während der Dreharbeiten am Potsdamer Platz
Mark Waschke (li.), Regisseur Sebastian Marka und Meret Becker während der Dreharbeiten am Potsdamer Platz. | Bild: rbb / Reiner Bajo

Produzentin Nanni Erben:

»Das Besondere an der Idee von Erol Yeşilkaya war, mit den Ebenen zu spielen. Einen Film im Film zu erzählen, der Wirklichkeit und Realität so mischt, dass man als Zuschauer irgendwann nicht mehr weiß: Was ist Realität und was ist Film?«

Hauptdarsteller Mark Waschke:

»Es geht um einen Film im Film im Film … Viele regen sich beim ‘Tatort‘  darüber auf, dass sie sagen, Mensch, aber das ist doch in Wirklichkeit ganz anders … Das ist das Tolle an dem Buch, dass es genau damit umgeht: die Frage nach der Greifbarkeit von der Wirklichkeit in einer konkreten Geschichte! Zu Beginn des Films wird ein Stück von einem Finger gefunden, und dieser abgeschnittene Finger führt zu einer Leiche, die es so gibt, die auch genauso im Film auftaucht.«

Hauptdarstellerin Meret Becker:

»Der Film ist aufgebaut wie eine Zwiebel. Da ist immer noch eine Schicht und das nimmt kein Ende. Auf der Berlinale war dann auch noch eine Reklame für eine Serie mit Drew Barrymore zu sehen, da gab es einen abgeschnittenen Finger. Das war wiederum wie bei uns, das passte, das fügte sich ein in diese Zwiebel, in diesen Zwiebeltatort ...«

Regisseur Sebastian Marka:

»Auf der Berlinale war es schwierig, weil so viel Tumult war und die Berlinale mittlerweile so ein riesiger internationaler Event geworden ist – sehr schwierig, da irgendwie zwischen den Premieren 'reinzukommen. Die Filmfest-Verantwortlichen waren aber super nett zu uns und haben uns das ermöglicht. Aber als wir dann gedreht haben, mussten wir natürlich noch die Menschen mobilisieren. Wir mussten dafür sorgen, dass die ganzen Fans, die drum herum standen, auch für unsere Leute geklatscht haben, dass es irgendwie realistisch ist. Und das hat auch sehr, sehr gut geklappt, muss ich sagen.«

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