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Fegefeuer

Es ist ein unerbittlicher Kampf für Nick Tschiller: Firat Astan, eigentlich festgesetzt im Gefängnis, plant von dort aus den ganz großen Coup, mit dem er die Hansestadt in ihren Grundfesten erschüttern – und Nick ein für alle Mal los werden will. | Bild: NDR / Gordon Timpen

Es ist ein unerbittlicher Kampf für Nick Tschiller: Firat Astan, eigentlich festgesetzt im Gefängnis, plant von dort aus den ganz großen Coup, mit dem er die Hansestadt in ihren Grundfesten erschüttern – und Nick ein für alle Mal los werden will.

Schon bald wird Nick mit einem persönlichen Schreckensszenario konfrontiert: Der Freund seiner Tochter liegt tot auf dem Bett und Lenny hockt völlig verschreckt in einer Zimmerecke. Das ist alles, was Nick sieht, bevor er ausgeknockt wird.

Yalcin macht sich Sorgen um seinen Kollegen Nick, denn Nicks Frau und seine Tochter sind von Firats russischem Hilfstrupp entführt worden ...

... und nun fordert Astan von Nick, ihm bei seiner Befreiung aus dem Gefängnis zu helfen, sonst würden Lenny und Isabella sterben. Yalcin versucht, Nick zu unterstützen und gleichzeitig zu bremsen, doch ...

... für Nick beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, in der er sich selbst in eine Sackgasse manövriert.

Durch ein Fegefeuer der Gefühle, im Kampf für seine Familie, im Kampf für Hamburg, im Kampf gegen Firat Astan und im Kampf gegen sich selbst.

Derweil versucht Yalcin, über Max Brenner an Informationen zu kommen, die Nick helfen könnten.

Ines Kallwey wiederum steht mit Yalcin in Kontakt, was Revenbrook skeptisch beobachtet. Können die Kollegen Tschillers Familie vom Schreibtisch aus retten?

Im Schatten von Gewalt, Schrecken und Erpressung scheint dieser Einsatz unvermeintlich: Henrik Lütten und sein Team vom MEK rücken aus.