Drehstart für Lena-Odenthal-Tatort "Die Sonne stirbt wie ein Tier"

Lena Odenthal und ihr Team ermitteln im Mord an einem Pferdepfleger

Lena Odenthal und Kopper
Ein neuer Fall für Lena Odenthal und Kopper | Bild: MDR/Anke Neugebauer/Katharina Simmet

"Die Sonne stirbt wie ein Tier", unter diesem Arbeitstitel ermittelt Lena Odenthal in ihrem 61. Fall in der Umgebung Ludwigshafens im Fall eines ermordeten Pferdepflegers.

Patrick Winczewski inszeniert die SWR-"Tatort"-Episode, das Drehbuch schrieb Harald Göckeritz. Ulrike Folkerts und Andreas Hoppe stehen zum zweiten Mal mit Lisa Bitter als Fallanalytikerin Johanna Stern vor der Kamera. In weiteren Rollen spielen Ben Münchow, Alma Leiberg, Ercan Karacayli, Lisa Charlotte Friederich, Peter Espeloer und Annalena Schmidt. Gedreht wird bis Anfang April 2014 in Ludwigshafen, Baden-Baden und Karlsruhe.

Worum geht es?

Pferdepfleger Heiko Dahl wird im Morgengrauen ermordet im Hof des Gestüts gefunden, in dem er arbeitete. Gleichzeitig auf der Koppel des Gestüts verendet ein Pferd, das ganz offensichtlich gequält wurde. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass in der Umgebung Ludwigshafens schon seit einiger Zeit immer wieder Pferde geschändet wurden. Haben Lena und ihr Team also den Mörder, wenn sie den Pferderipper finden? Oder haben die beiden Fälle nichts miteinander zu tun? Während die Kommissare im Umfeld des Gestütsbesitzers Konstantin Yildiz und seiner Verlobten Sylvia ermitteln, suchen sie gleichzeitig einen Menschen, der zum psychologischen Profil eines Pferderippers passt. Der seelisch labile Gerd Holler, der an einem der früheren Tatorte gesehen wurde, käme durchaus in Frage. Aber er hat ein Alibi. Oder hat Johanna Stern recht mit ihrem Satz "Alibis können auch falsch sein"?

Hinter der Kamera

Der "Tatort: Die Sonne stirbt wie ein Tier" ist eine Produktion des SWR in Zusammenarbeit mit der Maran Film. Produzenten sind Nils Reinhardt und Sabine Tettenborn. Kamera: Andreas Schäfauer, Schnitt: Barbara Brückner, Szenenbild: Klaus R. Weinrich, Kostümbild: Claudia Unger, Produktionsleitung: Hartwig König. Die Redaktion liegt bei Melanie Wolber.

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