Drei Fragen an Susanne Wolff

»Die Auseinandersetzung mit diesem Schicksal hat mich schlucken lassen.«

Karen Reinhardt
Susanne Wolff als Karen Reinhardt | Bild: WDR / Uwe Stratmann

Sie spielen eine Frau, die bei einem Hausbrand ihre drei Kinder verloren hat. Wie kann man sich auf so eine Rolle vorbereiten?

Ich habe mich darüber informiert, was es heißt, durch ein derart starkes Erlebnis sein Gedächtnis zu verlieren. Welche körperlichen Merkmale gibt es, und was kann diese Erinnerungslücken wieder schließen?

Wie sehr ist Ihnen diese Rolle nah gegangen?

Die Auseinandersetzung mit diesem Schicksal und den Bildern, die der Regisseur Torsten C. Fischer gefunden hat, hat mich schlucken lassen.

Auch in anderen Produktionen wie "Dreileben" und "Mobbing" erlebt man Sie in der Rolle vielschichtiger, ambivalenter Frauenfiguren. Was reizt Sie daran?

Nun … dass ich in ihnen eben diese von Ihnen genannte Vielschichtigkeit und Ambivalenz sehe. Und eine große Stille.

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