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Faustpfand

Schwester Hanna ist entsetzt darüber, was der elfjährigen Elena Rieder geschehen ist. Der Vater des Mädchens hat sie mit in den "Ochsen" genommen und, als er die Rechnung nicht bezahlen konnte, einfach als Pfand zurückgelassen. Nun kümmern sich die Schwestern im Kloster um das kleine Mädchen. | Bild: ARD / Barbara Bauriedl

Schwester Hanna ist entsetzt darüber, was der elfjährigen Elena Rieder geschehen ist. Der Vater des Mädchens hat sie mit in den "Ochsen" genommen und, als er die Rechnung nicht bezahlen konnte, einfach als Pfand zurückgelassen. Nun kümmern sich die Schwestern im Kloster um das kleine Mädchen.

Schwester Hanna besucht den Vater auf der Baustelle und macht ihm Vorwürfe.

Bald jedoch plagt sie ein schlechtes Gewissen. Sie sucht den Vater auf und erfährt, dass die Familie in finanziellen Nöten steckt, an denen auch Bürgermeister Wöller beteilig ist. Hanna will helfen und mit dem Bürgermeister sprechen.

Kurz darauf bekommt Sonja Rieder, die Mutter von Elena, in der Konditorei Besuch von Schwester Hanna und Bürgermeister Wöller. Können sie verhindern, dass die Familie an unlösbaren Problemen zerbricht?

Derweil nimmt Schwester Lela Claudia mit in das Jugendzentrum, das ehrenamtlich von Oliver geleitet wird. Plözlich hat er einen Krampfanfall. Kann Lela helfen?

Schwester Hildegards Literaturagent Stolpe sorgt für zusätzliche Aufregung. Er befürchtet, dass das Schicksal es auf Hildegard abgesehen hat. Beinahe wäre sie von einem Lkw überfahren worden, ein Dachziegel schlägt neben ihr auf der Straße ein und nun muss auch noch die Feuerwehr im Mutterhaus anrücken ...